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ECMAScript Fifth Edition erschienen

Neue Methoden und objektspezifische Sprachkonstrukte

ECMAScript, besser bekannt als Javascript, erlaubt in der Version 5 eine bessere Steuerung der Objekterweiterungen und -änderungen. Des weiteren wurde eine Vielzahl von komfortablen Methoden implementiert, die bislang über Frameworks nachgerüstet werden mussten.

Artikel veröffentlicht am ,

ECMAScript Fifth Edition ist der Release-Name für die als ECMAScript 3.1 bekannt gewordene Sprachspezifikation. Um weitere Irritationen um die Versionsnummer zu vermeiden, wurde die Versionsnummer 4 übersprungen.

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Angenehm für die Arbeit mit Arrays ist die Ergänzung von Methoden wie forEach() , map() und filter(), wie sie in anderen Programmiersprachen bereits seit langem bereitstehen. Mit Object.keys() kann die Bezeichnungen der Methoden und Eigenschaften eines Objektes ermittelt werden.

Eine wesentliche Neuerung ist die Möglichkeit Objekte zu fixieren. Mit Object.preventExtension() ist es nicht mehr möglich, ein Objekt um weitere Methoden und Eigenschaften zu ergänzen. Sollen lediglich die Werte bestehender Eigenschaften eingefroren werden, kann das mit Object.seal() und Object.freeze() sichergestellt werden.

Die Eigenschaften eines Objektes sind nun nicht mehr nur einfache Schlüssel-Wert-Paare, sondern jedes besitzt Attribute, die den jeweiligen Zugriff auf die Eigenschaft regeln - inklusive der Möglichkeit implizite Get- und Set-Methoden zu definieren. Mit Object.defineProperty() können die Eigenschaften eines Objektes und die jeweiligen Attribute auch dynamisch zur Laufzeit definiert werden.

Sowohl für die Analyse von Objekten und ihren Eigenschaften mit ihren Attributen wurden entsprechende Methoden aufgenommen.

Eher eine Hilfe zur Vermeidung von Tippfehlern als eine echte Sicherheitsmaßnahme ist die Einführung des Strict-Modus, der für beliebige Codeteile ein und ausgeschaltet werden kann. Wird er mit "use strict" aktiviert, soll der Code nur dann ohne Fehlermeldung ausgeführt werden, wenn die Interpretation des Codes eindeutig ist. Das betrifft insbesondere die Verwendung von Semikola zum Abschluss eines Befehls, das in einigen Fällen bislang optional ist, aber auch die Zuweisung von Werten zu Objekt-Eigenschaften, ohne dass sie vorher deklariert wurden.

Da alle großen Browser-Hersteller innerhalb des zuständigen ECMA-Gremiums an der neuen Sprachspezifikation mitgearbeitet haben, sind bereits viele Elemente in aktuellen Javascript-Engines der Browser implementiert, insbesondere das neue JSON-Objekt. Eine vollständige Umsetzung wird in naher Zukunft zur Verfügung stehen.



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am (golem.de) 22. Mai 2009

Ein Package-Konzept soll mit Versionsnummer 6 kommen, aka das "echte" ECMAScript4...


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