Microsoft warnt vor Office 2010

Vorabversion von Office 2010 wird zur Verbreitung von Schadsoftware missbraucht

Seit dem vergangenen Wochenende kann eine Vorabversion von Office 2010 über Tauschbörsen bezogen werden. Die Neugierde der Anwender nutzen Angreifer dafür aus, Schadsoftware auf fremde Systeme zu bringen. Denn einige der Office-2010-Installationsdateien sind verseucht, warnt Microsoft.

Artikel veröffentlicht am ,

Für Juli 2009 hat Microsoft eine Vorabversion von Office 2010 in Aussicht gestellt. Aber bereits vor ein paar Tagen tauchte eine frühe Version von Office 2010 in Tauschbörsen auf. Die Neugierde der Anwender ist groß, sie wollen wissen, was Office 2010 Neues bringt. Bislang hat Microsoft dazu kaum Details bekanntgegeben.

Diese Neugierde nutzen Angreifer aus und verteilen über Tauschbörsen mit Schadsoftware versehene Installationsdateien von Office 2010. Nach Erkenntnissen von Microsoft wurden bereits zahlreiche verseuchte Office-2010-Archive gesichtet. Daher rät Microsoft, bis Juli 2009 auf die offizielle Vorabversion der Office-Software zu warten und die kursierenden Vorabversionen nicht zu installieren.

Auch mit Schadsoftware verseuchte Fassungen des Release Candidates von Windows 7 wurden in Tauschbörsen gesichtet. Mindestens bis Juli 2009 bietet Microsoft den Release Candidate von Windows 7 als Download an, so dass eigentlich kein Bedarf besteht, die Windows-7-Vorabversion über Tauschbörsen zu laden und sich in Gefahr zu begeben, durch Schadsoftware infiziert zu werden.

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Der Kaiser! 22. Mai 2009

Wenn es doch schon IBM Lotus Symphony "for free" gibt*, warum dann OpenOffice zu einem...

Zustimmer 22. Mai 2009

Richtig, ich fand die Überschrift auch irreführend!!!! Also, nächstes Mal bitte so...

josephine 22. Mai 2009

... Damit Microsoft nicht merkt, dass man mit einen geh4ckz0rten Windows unterwegs ist...

Sulfonamid 21. Mai 2009

Wenn schon kostenlos - dann richtig!



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