Abo
  • Services:

Das iPhone als Kamerafernauslöser mit LiveView

Canon-Kameras mit Apple-Hardware fernsteuern

OnOne hat eine iPhone-Anwendung angekündigt, die als Fernauslöser arbeitet. Damit können Canons Spiegelreflexkameras aus der Ferne ausgelöst werden. In Verbindung mit einer Windows-Software können sogar das Livebild der Kamera und die aufgenommenen Bilder auf das iPhone und den iPod touch gespielt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Für die direkte Kommunikation mit der Kamera ist ein Notebook verantwortlich, das per USB mit der Kamera verbunden wird. Die erforderliche Windows-Software arbeitet als Server und benötigt ein Notebook, auf dem ein WLAN vorhanden ist. Das iPhone und der iPod touch verbinden sich über das Programm "DSLR Remote" schnurlos mit dieser Serversoftware.

Stellenmarkt
  1. MBDA Deutschland, Schrobenhausen
  2. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Die Bedienung der Kamera erfolgt dann direkt vom Bildschirm des iPhones aus. Neben der Blende und der Verschlusszeit kann auch die Weißabgleichseinstellung über ein einfaches Interface verändert werden.

Die aufgenommenen Bilder werden zum iPhone übertragen. Sofern die Kamera LiveView beherrscht, wird das aktuelle Kamerabild ebenfalls übertragen. Mit der iPhone-Anwendung von OnOne lassen sich derzeit nur Canon-Kameras fernsteuern. Noch hat Apple die Software nicht im iTunes App-Store freigeschaltet.

Den Preis nannte OnOne bislang nicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.099€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Wurstpott 26. Mai 2009

Für engagierte Amateur- bzw semiprofessionelle Fotografen ist das ne recht interessante...

Richard Rundheraus 24. Mai 2009

Vielen Dank! Schade das meine A2000IS außen vor bleibt. Beim nächsten Modell muss ich...

Arazi 20. Mai 2009

Du solltest von dir nicht auf mich schliessen: http://www.google.ch/search?as_q=blork&hl...

dasf 20. Mai 2009

Gute Idee, z.B. ein iPhone. Joe

Pfeifensammler 20. Mai 2009

Moin, es gibt mindestens eine Software für WindowsMobile, mit der IR-fähige Geräte...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  2. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One
  3. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

    •  /