• IT-Karriere:
  • Services:

Palm Pre kommt am 6. Juni

Erstes WebOS-Smartphone nur mit Vertrag zu bekommen

Am 6. Juni 2009 beginnt Sprint in den USA mit dem Verkauf des Palm Pre. Das erste WebOS-Smartphone wird nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag angeboten. Ein Preis ohne Vertrag wurde noch nicht verraten. Wann das Palm Pre nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Wochen überschlagen sich die Gerüchte über den bevorstehenden Marktstart des Palm Pre. Bislang war lediglich bekannt, dass das Gerät im ersten Halbjahr 2009 in den USA auf den Markt kommen wird. Nun steht fest, dass US-Kunden das Palm Pre ab dem 6. Juni 2009 kaufen können.

 

Stellenmarkt
  1. IDS GmbH, Ettlingen
  2. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart

Nach Einlösung eines Rabatts von 100 US-Dollar kostet das Mobiltelefon 200 US-Dollar. Dieser Preis gilt nur bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Mobilfunkvertrages. Was das Mobiltelefon ohne Mobilfunkvertrag kostet, ist nicht bekannt. Zunächst wird es das Pre nur beim US-Netzbetreiber Sprint geben. Es ist denkbar, dass später auch andere Netzbetreiber das Mobiltelefon anbieten. Zum Marktstart wird es auch die induktive Ladestation Touchstone geben, die in Verbindung mit einem speziellen Akkudeckel für das Palm Pre 70 US-Dollar kostet.

Weiterhin gibt es keinen Termin für einen Marktstart des Palm Pre für Deutschland. Auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona hat Palm eine HSDPA-Variante des WebOS-Smartphones vorgestellt.

Einen ausführlichen Bericht über die Neuerungen und Besonderheiten des Palm Pre mit WebOS beschreibt ein fünfseitiger Artikel auf Golem.de.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 16,99€
  2. 4,32€
  3. 11,99€

Raketenwissensc... 22. Mai 2009

Ohne Datenflat? Sorry, das glaubst du doch selbst nicht?! -Complete 60 -Complete 120...

Kommissar Zufall 21. Mai 2009

nt

Thomas 1976 20. Mai 2009

Ich habe glücklicherweise auch schon längst ein überlegenes iPhone 3G...

Pfeifensammler 20. Mai 2009

Also fassen wir zusammen, dass einige der unzähligen Funktionen für Nutzer, die nicht nur...

Pfeifensammler 20. Mai 2009

Ja danke, ehrlich! Endlich weiß ich wieso das Iphone so gehypt ist und es mancheiner für...


Folgen Sie uns
       


Jedi Fallen Order - Fazit

Wer Fan von Star Wars ist und neben viel Macht auch eine gewisse Frusttoleranz in sich spürt, sollte Jedi Fallen Order eine Chance geben.

Jedi Fallen Order - Fazit Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /