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Livevideo für alle: Aus Mogulus wird Livestream

Livestream will ein Youtube für Liveinhalte werden. Mogulus benennt sich um und heißt künftig Livestream. Die Plattform ermöglicht Liveübertragungen von Videoinhalten, so dass der neue Name deutlich einleuchtender klingt.
/ Jens Ihlenfeld
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Nutzer können seit geraumer Zeit mit Mogulus Livesendungen für das Internet produzieren, damit eigene Kanäle gestalten oder die Inhalte mit einem Embedded-Player in die eigene oder andere Websites einbinden. Laut Anbieter haben das bereits 300.000 Nutzer seit dem Start 2007 ausprobiert.

Nachdem Mogulus vor kurzem die Domain Livestream.com übernommen hat, wird der Dienst nun umbenannt und heißt ab sofort Livestream. Angeboten wird der Dienst in zwei Varianten: Zum einen gibt es eine kostenlose und werbefinanzierte Version, zum anderen mit Livestream Pro eine kostenpflichtige White-Label-Lösung, die ab 350 US-Dollar pro Monat genutzt werden kann. Letztere hat nach Angaben von Livestream/Mogulus derzeit rund 1.000 Nutzer. Darunter das Weltwirtschaftsforum und USA Today.

Livestream Pro bietet zusätzliche Funktionen wie verschiedene Bildformate (4:3, 16:9, 2,39:1 und beliebige andere), Kontrolle über Werbeeinblendungen, Statistiken, HD-Streaming und mehr Speicherplatz. Zudem steht allen Nutzern ein virtuelles Studio zur Verfügung, über das die Inhalte aus verschiedenen Quellen miteinander kombiniert werden können.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 40 Mitarbeiter und konnte insgesamt 12,7 Millionen US-Dollar Risikokapital einsammeln.


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