Abo
  • Services:

Paint.Net 3.5 - erste Alphaversion erschienen

Neue Version schont Speicher und Prozessor

Für die kommende Version 3.5 der kostenlosen Bildbearbeitungssoftware Paint.Net laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Eine erste Alphaversion steht zum Ausprobieren bereit und bringt gleich ein paar Neuerungen. Insgesamt soll die Windows-Software schneller werden und weniger Ressourcen verbrauchen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zoomfunktion in Paint.Net wurde verbessert und soll vor allem bei der Vergrößerung eines Bildausschnitts deutlich bessere Ergebnisse liefern. Dafür wurden die Rendering-Funktionen umfassend überarbeitet. Im Zuge dessen lässt sich eine Auswahl in einem vergrößerten Bereich nun bequemer verschieben oder verändern.

Stellenmarkt
  1. Sirah Lasertechnik GmbH, Grevenbroich
  2. Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Oldenburg

Allgemein versprechen die Entwickler von Paint.Net, dass die kommende Version zügiger reagiert. Das Öffnen mehrerer Bilder wurde entscheidend beschleunigt, vor allem auf Systemen mit nur einem Prozessor. Zudem wurde der Speicherbedarf deutlich verringert, wenn mehr als ein Bild geöffnet ist. Paint.Net verzichtet künftig auf Animationen, wenn ein Bildbereich selektiert ist, was weniger Prozessorleistung benötigt.

Die neue Version erhält einen neuen Wischeffekt, zwei neue Verzerreffekte und der Unfocus-Effekt wurde optimiert. Insgesamt reagiert der überarbeitete Effektdialog schneller und Effekt-Plug-ins dürfen nun ausgewählte, interne Paint.Net-Funktionen verwenden. In die Bedienoberfläche wurde ein neues Utilities-Menü integriert, das Funktionen wie Update, Sprachauswahl, Plug-in-Übersicht und Fehlermeldungen vereint. Schließlich wurden einige Programmfehler korrigiert.

Ab der Version 3.5 läuft Paint.Net nur noch auf Prozessoren mit SSE-Unterstützung und außerdem wird zwingend Microsofts .NET Framework 3.5 mit Service Pack 1 benötigt. Zudem wurde der Installationsprozess vereinfacht, der Nutzer muss Teilkomponenten nicht mehr manuell nachinstallieren. Der Updateprozess agiert nun im Hintergrund, so dass die Software beim Herunterladen eines Programmarchivs weiter verwendet werden kann und nicht länger blockiert wird.

Die Alphaversion von Paint.Net 3.5 steht für die Windows-Plattform zum Ausprobieren zum Download bereit. Da es sich hierbei um eine Vorabversion handelt, sollte die Version nicht im Produktiveinsatz verwendet werden, weil es zu Programmabstürzen und Datenverlusten kommen kann. Wann die fertige Version erscheinen wird, ist nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,86€
  2. 32,49€
  3. (-85%) 8,99€
  4. (-57%) 8,50€

Yeahiii 23. Sep 2009

Wer? Beispiele?

IrgendEinAnderer 20. Mai 2009

Wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, dass sich Wikipedia irren kann. Der Quellcode...


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019)

Xiaomi bringt das Mi 9 nach Europa. Der Europastart wurde auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona verkündet. Das Topsmartphone hat eine Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixeln. Es liefert für einen Preis ab 450 Euro eine sehr gute technische Ausstattung.

Xiaomi Mi 9 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
EEG: Windkraft in Gefahr
EEG
Windkraft in Gefahr

Besitzer älterer Windenergieanlagen könnten bald ein Problem bekommen: Sie erhalten keine Förderung mehr. Das könnte sogar die Energiewende ins Wanken bringen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Windenergie Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
  2. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  3. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

    •  /