Abo
  • Services:

Xen 3.4 soll Energie sparen

Neue Version des Open-Source-Hypervisors veröffentlicht

In der neu erschienenen Version 3.4 soll der freie Hypervisor Xen neue Funktionen für die Ausfallsicherheit enthalten. Außerdem wurden Entwicklungen der Xen-Client-Initiative integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Xen 3.4 soll nach Angaben der Entwickler die Scheduler- und Timer-Funktionen verbessern und die Server-CPU so entlasten. Dadurch soll der Prozessor häufiger Energiesparmodi nutzen können. Zudem wurden Funktionen integriert, um Systemausfälle zu vermeiden und gegebenenfalls zu erkennen und den Administrator zu benachrichtigen. Insgesamt soll Xen so zu einer Plattform mit Backup-Funktionen und Ausfallsicherheit werden.

Stellenmarkt
  1. Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG, Siegsdorf
  2. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Hinzu kommen Entwicklungen der Xen-Client-Initiative, um als grundlegender Client-Hypervisor verwendet werden zu können. Die Community soll damit nun experimentieren und die Funktionen ausbauen.

Die Anfänge der Xen-Entwicklung liegen an der Universität Cambridge. Das von den ursprünglichen Xen-Entwicklern gegründete Unternehmen XenSource wurde 2007 von Citrix übernommen. Citrix setzt mit seinem ebenfalls kostenlosen XenServer auf die Arbeit, die im Rahmen von xen.org geleistet wird und ergänzt diese um weitere Funktionen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. (u. a. WD 8 TB externe Festplatte USB 3.0 149,99€)
  3. 177,00€
  4. 209,90€

SysProg 20. Mai 2009

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Hypervisoren liegt darin dass Xen die...

Siga0816 19. Mai 2009

Ein paar Appliances haben Kernels für DomU (fli4l gibts z.B.) aber viele finden emulation...


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Uploadfilter: Voss stellt Existenz von Youtube infrage
Uploadfilter
Voss stellt Existenz von Youtube infrage

Gut zwei Wochen vor der endgültigen Abstimmung über Uploadfilter stehen sich Befürworter und Gegner weiter unversöhnlich gegenüber. Verhandlungsführer Voss hat offenbar kein Problem damit, wenn es Plattformen wie Youtube nicht mehr gäbe. Wissenschaftler sehen hingegen Gefahren durch die Reform.

  1. Uploadfilter Koalition findet ihren eigenen Kompromiss nicht so gut
  2. Uploadfilter Konservative EVP will Abstimmung doch nicht vorziehen
  3. Uploadfilter Spontane Demos gegen Schnellvotum angekündigt

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

    •  /