Abo
  • Services:

LG zeigt sehr dünne LCD-Panels für Fernseher

47-Zoll-Panel ist nur 5,9 mm dick

LG Display hat zwei LCD-Panels für Fernseher vorgestellt, die nur 5,9 mm dick sind. Die mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestatteten Panels messen 42 beziehungsweise 47 Zoll in der Diagonale.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch den Einsatz von LEDs zur Hintergrundbeleuchtung, die in immer mehr LC-Displays zum Einsatz kommen, konnte LG seine neuen Panels besonders dünn gestalten. Hinzu kommt ein neues Light Guide Sheet (LGS), das es LG ermöglicht, die Dicke der Light Guide Plate (LGP) auf weniger als die Hälfte zu reduzieren. Mit einer Dicke von 5,9 mm seien sie die derzeit dünnsten LCD-Panels in ihrer Größe, so LG.

Stellenmarkt
  1. Hoerner Bank Aktiengesellschaft, Heilbronn
  2. Universität Passau, Passau

Doch die neuen Panels sind nicht nur dünner, sie fallen auch relativ leicht aus. Das 42-Zoll-Panel bringt es auf 6,1 kg, das 47-Zoll-Modell wiegt 7,3 kg. Ein konventionelles Panel mit Kaltkathodenröhren wiege das Doppelte, so LG.

Dabei sollen die LCDs rund 80 Prozent des NTSC-Farbraums abdecken, arbeiten mit 120-Hz-Technik und einer Reaktionszeit von 8 ms. Die Auflösung der beiden Panels liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln.

Wann die neuen LCD-Panels in ersten Geräten zum Einsatz kommen sollen, gab LG nicht an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 179€
  2. 6,66€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

HabeHandy 21. Mai 2009

Mag sein das ich zu den wenigen Menschen zählen die ein Fenster im Wohnzimmer haben, die...

Pancho 19. Mai 2009

ich lasse mich gerne belehren... http://www.samsung.com/ch/consumer/detail/detail.do...

diplomat 19. Mai 2009

sehr gelacht..... DANKE!

nf1n1ty 19. Mai 2009

Ich wäre für Bildschirme in Atommeilerformat. Auf dem Dach.

Blahahahaha 19. Mai 2009

Ein "normales" hat auch nicht mehr! Ein besonders gutes hat vielleicht über 90%. Kostet...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /