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USB-Display-Technik für Linux

DisplayLink veröffentlicht Quelltext unter der LGPL. DisplayLink hat eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich die USB-Display-Technik des Unternehmens unter Linux nutzen lässt. Bisher war die Technik Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten. Die Bibliothek ist als Open Source verfügbar.
/ Julius Stiebert
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Mit der proprietären Technik der Firma DisplayLink(öffnet im neuen Fenster) lassen sich Displays per USB anschließen. Bisher war die benötigte Software nur für Windows und MacOS verfügbar. Nun hat DisplayLink die Bibliothek libdlo(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht, um die Technik unter Linux verfügbar zu machen.

Die libdlo steht unter der GNU Lesser General Public License (LGPL) v2.1 und soll es ermöglichen, Software zu schreiben, die die DisplayLink-Technik unterstützt. Dazu könnten laut Hersteller X-Server, aber auch andere Applikationen und Treiber zählen. Die Bibliothek selbst enthält keine Treiber. Sie soll DisplayLink-USB-Grafikchips erkennen und sich mit diesen verbinden. Derzeit unterstützt sie die Chips DL-120 und DL-160.

DisplayLink arbeitet mit Novell und dem Linux Driver Project(öffnet im neuen Fenster) zusammen, um die Entwicklung von Treibern für DisplayLink-USB-Geräte voranzutreiben. Wann die ersten Treiber zu erwarten sind, gab DisplayLink nicht an.


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