Monitoring, Auto Scaling und Load Balancing für Amazon-EC2

Neue Funktionen für Amazons Elastic Compute Cloud

Amazon erweitert seinen Cloud-Computing-Dienst EC2 um neue Funktionen wie Monitoring, Auto Scaling und Load Balancing. Damit können auf EC2 aufgesetzte Systeme automatisch je nach Traffic skalieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neuen EC2-Funktionen stehen zunächst in einer Betaversion bereit. Dazu zählt Amazon CloudWatch, einen Webservice, der Überwachungsfunktionen für Amazon EC2 bereitstellt. CloudWatch visualisiert den aktuellen Ressourcenverbrauch, die jeweilige Leistung und zeigt Daten wie CPU-Nutzung, Festplattenzugriffe und Netzwerktraffic. Nutzer müssen CloudWatch nur eine EC2-Instanz zuweisen und können anschließend die entsprechenden Daten über APIs oder Kommandozeilenwerkzeuge abfragen. Für das Monitoring berechnet Amazon 0,015 US-Dollar pro Stunde und überwachter EC2-Instanz.

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Auto Scaling erlaubt es, die jeweils genutzte EC2-Kapazität automatisch anhand vorgegebener Parameter zu skalieren. Wird mehr Leistung benötigt, wird diese automatisch hinzugeschaltet, reicht weniger Leistung, wird die Zahl der genutzten EC2-Instanzen reduziert. So sollen Lastspitzen automatisch abgefangen werden, ohne dass dauerhaft zu viele Ressourcen verbraucht werden, was die Kosten senkt. Aktiviert wird Auto Scaling zusammen mit CloudWatch. Mehrkosten fallen für die Nutzung nicht an.

Mit Elastic Load Balancing bietet Amazon zudem einen Load-Balancer für EC2 an, der den eingehenden Traffic automatisch auf mehrere EC2-Instanzen verteilt. Elastic Load Balancing erkennt problematische EC2-Instanzen und routet den Traffic auf andere. Dabei kann das Elastic Load Balancing für einzelne Verfügbarkeitszonen oder über mehrere Zonen hinweg aktiviert werden. Hierfür berechnet Amazon 0,025 US-Dollar pro Elastic Load Balancer und Stunde zuzüglich 0,008 US-Dollar pro GByte, die durch den Load Balancer hindurchfließen.

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