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Konami erfolgreich dank Metal Gear Solid 4

Titeloffensive in den nächsten Wochen steht bevor

4,75 Millionen Einheiten hat Konami im letzten Geschäftsjahr von Metal Gear Solid 4 verkauft, seinen Gesamtumsatz um über 4 Prozent erhöht - und muss trotzdem einen stark gefallenen Gewinn verbuchen.

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Im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2009 abgelaufen ist, konnte Konami seine Umsätze um rund 4,2 Prozent auf 310 Milliarden Yen (2,40 Milliarden Euro) erhöhen. Der Gewinn brach allerdings ein: operativ um 19,1 Prozent auf 27,4 Milliarden Yen (210 Millionen Euro). Netto betrug das Minus sogar 40 Prozent - 10,9 Milliarden Yen (83,6 Millionen Euro) blieben unterm Strich. Gründe liegen nach Angaben des Unternehmens bei der allgemein schwierigen Wirtschaftslage, bei hohen Restrukturierungskosten sowie den ungünstigen Wechselkursen.

 

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Das wichtigste Spiel im letzten Geschäftsjahr war Metal Gear Solid 4, von dem Konami rund 4,75 Millionen Einheiten absetzen konnte. Auf Platz zwei folgt die Pro-Evolution-Soccer-Reihe. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen einen etwa gleich hohen Umsatz sowie leichte Verbesserungen im Gewinn. In den nächsten Wochen - insbesondere auf der Spielemesse E3 - will Konami eine Reihe neuer Titel ankündigen.

Besonders froh ist Konami-Chef Kunio Neo über das stetig wachsende Europa-Geschäft. Im letzten Geschäftsjahr kamen bereits 37 Milliarden Yen (287 Millionen Euro) aus dem alten Kontinent. Im Heimatmarkt Japan hat Konami 224 Milliarden Yen (1,73 Milliarden Euro) erwirtschaftet, in den USA waren es 44 Milliarden Yen (340 Million Euro).



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