Spieletest: Rhythm Paradise - Taktgefühl im Stylus

Witzige Minispielesammlung mit Fokus auf Musik und Rhythmus

Tippen, schnipsen, halten: Packende Minispiele, entworfen vom Team hinter Wario Ware, sorgen unterwegs für Unterhaltung und gute Laune. Allerdings nur für Spieler mit viel Taktgefühl, denn die Minispiele sind ganz schön herausfordernd.

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Rhythm Paradise (Nintendo DS/DSi)
Rhythm Paradise (Nintendo DS/DSi)
Dass Rhythm Paradise von dem Team stammt, das schon für Wario Ware verantwortlich war, ist vom ersten Moment an spürbar. Wieder gibt es zahlreiche Minispiele, die meist recht schnell absolviert sind. Wieder gilt es, erst eine Aufgabe erfolgreich zu absolvieren, bevor die nächste freigeschaltet wird. Wieder wartet nach einer Reihe von Aufgaben eine Art Bosskampf, in dem mehrere Minigames nacheinander kombiniert werden. Und wieder ist die Präsentation ebenso außergewöhnlich wie spartanisch.

 

Inhalt:
  1. Spieletest: Rhythm Paradise - Taktgefühl im Stylus
  2. Spieletest: Rhythm Paradise - Taktgefühl im Stylus

Anders als bei Wario Ware spielt die Soundkulisse in Rhythm Paradise (US-Titel: Rythm Heaven) eine entscheidende Rolle: Nur wer gut auf Töne, Ansagen und Musik hört, bewältigt die Missionen. Das DS wird zum Spielen senkrecht wie ein Buch gehalten. Das eigentliche Geschehen spielt sich auf dem linken Screen ab, die Aktionen führt der Spieler auf dem rechten Screen aus. Grundsätzlich ist die Bedienung unkompliziert: Per Stylus tippt der Spieler entweder im richtigen Moment auf den Touchscreen, schnipst durch schnelles Schieben oder drückt den Stylus auf den Screen, um dann im richtigen Moment loszulassen.

Witzig und einfallsreich sind die Aufgaben und Level, die die Entwickler rund um die rudimentären Aktionen gebastelt haben. Mal muss der Spieler gleichzeitig mit dem fünften Ton einer Tonreihenfolge auf den Screen tippen, damit in einer Fabrik ein Bolzen zwei Schrauben verbindet - schwierig allein schon, weil die Maschinen ständig ihre Geschwindigkeit ändern. Später gilt es, in einem Chor mitzusingen: Solange der Stylus den Touchscreen berührt, ist der eigene Chorknabe still, erst beim Anheben des Stiftes beginnt er zu singen. Wer seinen Einsatz verpasst oder zu spät wieder den Mund schließt, wird von seinen Chorkollegen mit bösen Blicken gestraft.

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