Spieletest: Rhythm Paradise - Taktgefühl im Stylus

Obwohl die Optik sehr sparsam ist - oft sind nur einfache Bleistiftzeichnungen zu sehen -, sorgen viele der eingearbeiteten Details für Schmunzler und manchmal für Begeisterung. Zudem wartet nahezu jeder Level mit einer eigenen Idee auf. Der selbst für Menschen mit gutem Taktgefühl erstaunlich hohe Schwierigkeitsgrad verhindert ein allzu schnelles Durchspielen von Rhythm Paradise.

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Eine gewisse Wiederholung bekannter Aufgabenmuster bleibt in späteren Welten nicht aus; hier fällt dann negativ auf, dass die Entwickler sich wenig Gedanken über die Langzeitmotivation gemacht haben. Zwar gibt es Medaillen zu verdienen, und die Möglichkeit, jeden Level perfekt zu schaffen, kann teils fast süchtig machen. Eine Mehrspieleroption hingegen fehlt - dabei hätte das Spielprinzip viel Raum für unterhaltsame Wettbewerbe mit Freunden geboten.

Rhythm Paradise ist exklusiv für Nintendo DS/DSi erhältlich und kostet rund 30 Euro. Die USK hat das Spiel ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Fazit

Wieder einmal zeigt ein Nintendo-DS-Titel, wie vergleichsweise unwichtig aufwendige Grafik und ein ausgefeiltes Spielprinzip für den Spielspaß sein können. Die Bedienung von Rhythm Paradise ist einfach, die Optik sparsam - und trotzdem fasziniert dieser Titel von der ersten bis zur letzten Minute. Wer Spiele wie Wario Ware mag, wird auch hier begeistert sein: einfach zu verstehen, schwer zu meistern und mit zahlreichen guten Ideen gespickt. Da kann man den Entwicklern auch die eine oder andere Wiederholung sowie die antiquierte Grafik verzeihen.

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moeper 18. Mai 2009

Du weißt aber scheinbar nicht, dass bei den Modulen bereits bei 128MB Schluss ist....also...



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