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Google erweitert sein OpenID API

Anmeldung im Pop-up und Übermittlung von Nutzerdaten möglich

Google erweitert sein OpenID-API um zwei neue Funktionen: So erlaubt Google nun den Austausch einiger weniger Nutzerdaten und kann die Anmeldung an Seiten Dritter in einem Pop-up abwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Anmeldung an Websites Dritter mit einem Google-Account via OpenID kann nun in einem Pop-up abgewickelt werden, das heißt, die eigentliche Website, bei der sich der Nutzer anmelden will, bleibt durchweg sichtbar. Möglich wird dies durch die Implementierung der OpenID User Interface Extension Specification. Unterstützt wird die neue Funktion zum Start vom OpenID-Spezialisten JanRain.

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Zusammen mit der API-Erweiterung hat Google auch seine freien Beispielscripte aktualisiert.

Darüber hinaus erlaubt Google nun auch, einige wesentliche Nutzerdaten via OpenID zu übermitteln. Meldet sich ein User via OpenID mit einem Google-Account bei einer Website an, kann er dieser Daten wie Name, E-Mail-Adresse, Sprache und Herkunftsland übermitteln, ohne die Daten nochmals eingeben zu müssen. Über das Google Data API und OAuth können Websites so auch auf weitere Daten von Nutzern zugreifen, darunter Adresslisten, Webalben und Kalender.



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