TrashMail: Wenn die E-Mail-Adresse niemanden etwas angeht

Firefox-Erweiterung in neuer Version

Anonymität verspricht die Firefox-Erweiterung TrashMail dem Benutzer, der seine wahre E-Mail-Adresse bei Webdiensten nicht angeben will. Die Erweiterung erzeugt eine online abrufbare, temporäre Adresse und bietet in der neuen Version mehr Konfigurationsmöglichkeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

TrashMail dient als Wegwerfadresse, mit der Websites ausgetrickst werden, die zwangsweise eine E-Mail-Adresse, zum Beispiel zum Download einer Datei, verlangen. Häufig gelangen auf diese Weise haufenweise unerwünschte Newsletter und Werbung der Hersteller ins eigene Postfach.

Die Erweiterung für den Firefox generiert automatisch in Webformularen eine E-Mail-Adresse und zeigt in der neuen Version an, welche dieser anonymen Adressen bereits anderswo benutzt wurden. Die Lebensdauer der einzelnen Adressen sowie die Anzahl der Weiterleitungen an eine echte E-Mail-Adresse lassen sich ebenfalls einstellen. So gelangt zwar die eine notwendige E-Mail zur Registrierungsbestätigung in die richtigen Hände, eventuell folgende Mails aber nicht.

Im Gegensatz zu Diensten wie Dodgit.com, die lediglich webbasiert arbeiten, leitet TrashMail die empfangenen Nachrichten an eine beliebige E-Mail-Adresse weiter. TrashMail ist kompatibel mit Firefox 3 und 3.5.

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blackmail1 10. Mai 2010

Eine gute Blackliste (als XML- oder Textdatei) gibt es auch unter: http://www.trashmail...

barth 15. Feb 2010

bei privy-mail gibt es noch mehr Domains für Trashmail-Adressen. Mann kann die...

Richard Rundheraus 17. Mai 2009

Nun fehlt nur noch eine Community die die Leaker erfaßt und öffentlich benennt. Zum...

Siga1 15. Mai 2009

For normale Newsletter weiss ich es nicht. Die Anmeldung bei Diensten woe ofdb amapsys...



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