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Pirate-Bay-Betreiber sollen sofort Schadensersatz zahlen

Schwedische Vollzugsbehörde will Konten pfänden

Der schwedische Staat will, dass die vier verurteilten Pirate-Bay-Betreiber den Schadensersatz in Höhe von umgerechnet knapp 3 Millionen Euro trotz Berufung sofort zahlen. Heute wird die erste Rate fällig.

Artikel veröffentlicht am ,

Trotz der laufenden Berufung im Prozess gegen die Betreiber des BitTorrent-Trackers Pirate Bay will die schwedische Regierung den Schadensersatz jetzt eintreiben, berichtet die schwedische Tageszeitung The Local. Die schwedische Vollzugsbehörde Kronofogdemyndigheten, kurz Kronofogden, hat den vier Verurteilten eine Aufforderung zugestellt, 12,1 Millionen Schwedische Kronen, umgerechnet etwa 1,1 Millionen Euro, zu zahlen. Insgesamt beträgt der Schadensersatz 30 Millionen Kronen (knapp 2,8 Millionen Euro).

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Nach Informationen der Tageszeitung will die Kronofogden sogar die Konten von Fredrik Neij, Gottfrid Svartholm Warg, Peter Sunde und Carl Lundström pfänden, um das Geld einzutreiben. Falls bis zum heutigen Mittwoch keine Zahlung eingehe, werde man die Konten prüfen und das Geld, falls vorhanden, beschlagnahmen, sagte ein Kronofogden-Sprecher.

Die Verurteilten zeigten sich von der Aufforderung nicht sehr beeindruckt. Er habe den Bescheid der Behörde in den Schredder gesteckt, sagte Sunde der Nachrichtenagentur TT. Da er kein Geld habe, berühre die Zahlungsaufforderung seine persönlichen Finanzen nicht. Am Ende könnte die Zahlung der Geldstrafe an Lundström hängenbleiben. Als Erbe des Lebensmittelskonzerns Wasabröd ist er der einzige, der über genug Geld verfügt.

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puni puni 08. Jan 2010

Meine Rede. Kauft euch die Musik im Laden und seid fair. Wenn ihr wüsstet wieviel Arbeit...

Bertt 14. Mai 2009

Genau wie damals bei allofmp3.com, oder? Alles klar Junge...

Kissaki 14. Mai 2009

_

Kissaki 14. Mai 2009

Und trotzdem steht ihnen eine gerechte Verhandlung zu. Und ob "es wäre für piratebay ein...

coredump 14. Mai 2009

Ich HABE sie sogar schon gewählt (Briefwahl, bin am Wahltermin im Ausland). Tralala.


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