Sicherheitspatch für Adobe Reader

Ein Sicherheitsloch findet sich nur in der Linux-Version

Im Adobe Reader befinden sich zwei Sicherheitslücken, die ein Patch nun beseitigen soll. Beide Fehler können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Aber eines der Sicherheitslöcher betrifft nur die Linux-Ausführung. Das andere Sicherheitsloch steckt auch in Acrobat.

Artikel veröffentlicht am ,

Beide Sicherheitslücken stecken in den JavaScript-Komponenten der Software. Wer also die JavaScript-Funktionen deaktiviert hat, ist nicht für Angriffe anfällig. Die Einspielung des aktuellen Patches ist aber in jedem Fall zu empfehlen. Das eine Sicherheitsloch steckt nur in der Linux-Version des Adobe Reader. Ein Patch für den Adobe Reader 9.x und 8.x für Linux steht als Download bereit.

Stellenmarkt
  1. Architekt für Continuous Testing Automation (m/w/d)
    Allianz Technology SE, Stuttgart, Unterföhring (bei München)
  2. IT-Netzwerk- und Serverspezialist (m/w/d)
    Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH, Saarburg
Detailsuche

Das zweite Sicherheitsleck betrifft den Adober Reader in allen Varianten sowie Acrobat für alle verfügbaren Plattformen. Derzeit bietet der Hersteller Updates für den Adobe Reader 9.x sowie 8.x für Windows, Linux und MacOS an. Ältere Versionen sollen den Fehler auch aufweisen, wurden aber bislang nicht mit einem Patch bedacht. Für Acrobat stehen ebenfalls Patches für die Versionen 8.x sowie 9.x bereit, ältere Versionen weisen den Fehler also weiterhin auf.

Nach Angaben von Adobe wurden bislang keine der beiden Sicherheitslöcher aktiv ausgenutzt. Allerdings ist im Web bereits Beispielcode gefunden worden, der die Sicherheitslücken ausnutzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Streit mit Magnus Carlsen
Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben

Schachweltmeister Magnus Carlsen wirft dem Großmeister Hans Niemann Betrug vor - eine neue Untersuchung stärkt die Vorwürfe.

Streit mit Magnus Carlsen: Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben
Artikel
  1. Airpods Pro 2 im Test: Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus
    Airpods Pro 2 im Test
    Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus

    Mit sinnvollen Änderungen sind die Airpods Pro 2 das Beste, was es derzeit an ANC-Hörstöpseln gibt. Aber Apples kundenfeindliche Borniertheit nervt.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. Vodafone und Telekom: Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest
    Vodafone und Telekom
    Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest

    Die Telekom liegt beim Datenvolumen klar vor Vodafone. Es gab in diesem Jahr besonders viel Roaming durch ausländische Netze.

  3. Dr. Mike Eissele: Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben
    Dr. Mike Eissele
    "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

    Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
    Ein Interview von Daniel Ziegener

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€, MSI B550 Mainboard 118,10€, LG OLED 48" 799€, Samsung QLED TVs 2022 (u. a. 65" 899€, 55" 657€) • Alternate (Acer Gaming-Monitore) • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€, Intel Core i5 2.90 Ghz 99€) • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /