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Test: LGs Designerhandy New Prada Phone mit Bluetooth-Uhr

Prada Link: die Bluetooth-Armbanduhr

Als Zubehör steht mit Prada Link eine Bluetooth-Uhr speziell für dieses Mobiltelefon bereit. Das "speziell" ist auch ein großer Nachteil der Prada Link. Die Armbanduhr verwendet eine spezielle Abfrage, so dass sich die Uhr mit keinem Bluetooth-Handy eines anderen Herstellers nutzen lässt. Wer also damit liebäugelt, die Bluetooth-Uhr auch mit anderen Mobiltelefonen zu verwenden, wird enttäuscht. Lediglich das LG Arena bietet die notwendige Technik und kann mit dem Prada Link kommunizieren.

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Prada Link
Prada Link
Die Bluetooth-Uhr weist ein ungewöhnlich breites Display auf und wenn das Handgelenk sehr dünn ausfällt, macht die Armbanduhr leicht einen wuchtigen Eindruck. Auf dem Display können Uhrzeit und Datum in fünf unterschiedlichen Darstellungen angezeigt werden. Die Idee dahinter ist, dass der Besitzer je nach Tageszeit und Anlass entscheidet, welches Design ihm am besten gefällt. Für die Anzeige kommt ein 0,9 Zoll großes OLED-Display zum Einsatz, das eine Auflösung von 120 x 56 Pixeln liefert. Bei direktem Sonnenlicht und auch bei Dunkelheit ist das Uhrendisplay gut ablesbar.

Leider bleibt die Uhrzeit immer nur für maximal 30 Sekunden sichtbar, dann schaltet sich das Display ab. Damit will der Hersteller den wertvollen Akkustrom sparen, zeigt aber auch gleich, dass ein beständig eingeschaltetes Display den Akku schnell leer saugen würde. Rund 5 Tage hält der Uhrenakku mit Hilfe dieser Maßnahme durch, dann muss er geladen werden.

Das Aufladen des Uhrenakkus erfolgt über eine Art kleine Dockingstation, die über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden wird. Alternativ kann der Nutzer den Akku mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen. Ungeschickt, dass das Ladekabel für das New Prada Phone nicht auch zum Aufladen des Uhrenakkus benutzt werden kann. Denn das Mobiltelefon besitzt keinen Micro-USB-Anschluss. Der Besitzer beider Geräte muss also auf Reisen immer zwei Netzteile mitnehmen. In Anbetracht der kurzen Akkulaufzeiten von Handy und Armbanduhr scheint dieser Schritt nicht ganz verkehrt. Dadurch können beide Akkus nachts geladen werden, was sonst nicht möglich wäre.

SMS auf die Uhr

Außer zur Zeitanzeige dient die Bluetooth-Uhr auch dazu, per Handy empfangene Kurzmitteilungen anzuzeigen. Der Nutzer spart sich das Zücken des Mobiltelefons und kann den SMS-Text auf der Armbanduhr lesen. Die Kurznachrichten werden auf drei Zeilen angezeigt, was etwas wenig Platz ist. Daher muss der Nutzer oft scrollen, um den ganzen Textinhalt lesen zu können. Zum Scrollen dient der untere Knopf an der rechten Gehäuseseite der Armbanduhr. Der Kontrast auf dem monochromen Display ist gut, die Auflösung minimal pixelig. Das tut der Lesbarkeit jedoch keinen Abbruch.

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QDOS 21. Mai 2009

das neue ja, es ist viel zu klobig in meinen augen - nunja das sage ich ja auch vom...

bubble de bum bum 20. Mai 2009

dat hendi guckt escht aus wie schayze mit silbe knöpfe... *assi-mode-off* ;)

cemetry 20. Mai 2009

Sag mal, is prada nicht ne Designer-Firma? Für mich sieht das teil enorm aus wie das X1...

loler 20. Mai 2009

http://www.electronista.com/articles/09/05/20/gartner.phone.share.q1.09/ Gratulation!

nos.prada.mus 20. Mai 2009

ist, dass es sich um ein gepimptes x1 handelt... sieht doch jedes kind!


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