Handy-Stadtplandienst für das iPhone

Offline-Stadtplan mit Haltestelleninformationen

Nachdem der Handy-Stadtplandienst für Blackberry-Geräte erschienen ist, können nun auch iPhone-Besitzer den Offline-Stadtplan auf ihrem mobilen Begleiter verwenden. Das kostenpflichtige Kartenmaterial steht für einige Städte zur Verfügung, weitere sollen folgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit langem gibt es den Handy-Stadtplandienst von envi.con bereits für Geräte mit PalmOS, Windows Mobile und Symbian S60, zuletzt kam Unterstützung für Blackberry dazu. Ganz neu ist nun auch die Variante für das iPhone. Im Unterschied zum vorinstallierten Google Maps befinden sich die Kartendaten beim Handy-Stadtplandienst im iPhone-Speicher, so dass die Software keine Internetverbindung benötigt.

Der Handy-Stadtplandienst nutzt das Kartenmaterial von Stadtplandienst.de und weist damit ebenfalls den Nachteil auf, dass es bei hoher Zoomstufe in dicht gedrängten Innenstädten wie Berlin-Mitte sehr eng auf dem Plan wird. Hier wäre eine höhere Zoomstufe von Vorteil. Die Zoomstufen werden über ein Menü verändert, typische Multitouch-Gesten unterstützt die Software bislang nicht. Die Multitouch-Unterstützung soll später folgen.

Im Gegensatz zu Google Maps zeigt der Handy-Stadtplandienst alle Bus- sowie Straßenbahnhaltestellen und erleichtert damit die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Software verwendet den GPS-Empfänger im iPhone, um die aktuelle Position auf der Karte anzuzeigen. Zudem bietet der Handy-Stadtplandienst eine hausnummerngenaue Suche. Auf anderen Plattformen kennt die Software auch eine Adressbuchanbindung. Die fehlt in der iPhone-Version komplett. Der iPhone-Besitzer muss Daten aus dem Adressbuch selbst eingeben. Ein vollwertiges Navigationssystem stellt der Handy-Stadtplandienst in jedem Fall nicht dar.

Der Handy-Stadtplandienst für das iPhone und den iPod touch gibt es über den App Store zum Einführungspreis von 7,99 Euro pro Karte. Zum Start stehen Pläne von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Rostock, Stuttgart und Wien zur Auswahl. Weitere Städte sollen folgen. Da jeder der Pläne immer mit dem Produktnamen beginnt, lassen sich die verschiedenen Städte auf einem mobilen Gerät im App Store nicht ohne weiteres erkennen. Der Interessent muss jeden Eintrag öffnen, um zu sehen, für welche Stadt der Stadtplan ist.

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Pitje 12. Mai 2009

und zwar sowohl für Busse sowie U-Bahn und Straßenbahn... den größten Vorteil der im...

ME_Fire 12. Mai 2009

Der Unterschied ist ungefähr 1 Quadratmeter ;-) Das ganze auf einem kleinen Gerät zu...

Begeisterter... 12. Mai 2009

Blackberrys gibt es schon deutlich länger als iPhones du Trollnase.

OffRoadDrive 12. Mai 2009

... na Hauptsache, die großen Zonenstädte sind schon jetzt verfügbar (inkl. Berlin).



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