USA bauen elektronischen Grenzzaun

Virtueller Zaun an der mexikanischen Grenze soll Grenzverletzungen verhindern

Im Süden der USA haben die Bauarbeiten für einen virtuellen Grenzzaun begonnen. Er besteht aus Türmen mit elektronischen Überwachungsanlagen, die illegale Grenzgänger ausmachen sollen. Bis 2014 wollen die USA fast die gesamte Grenze zu Mexiko mit diesem System ausstatten.

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Die USA rüsten ihre Südgrenze auf: In der vergangenen Woche haben die Bauarbeiten für einen virtuellen Zaun begonnen, mit dem sich das Land gegen illegale Einwanderer und Schmuggler aus dem südlichen Nachbarland Mexiko abschotten will, berichten mehrere US-Medien. Die Grenzüberwachungsanlagen werden aus einer Reihe von Türmen bestehen, die mit Sensoren, Radar, Infrarotkameras und Kameras ausgestattet sind. Mit Hilfe dieser Einrichtungen sollen Grenzschützer an den Monitoren im Kontrollzentrum erkennen, ob sich Menschen der Grenze nähern.

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Der erste Bauabschnitt liegt südlich von Tucson im US-Bundesstaat Arizona, wo es besonders viele Grenzverletzungen gibt. In dieser Region sind seit 2007 auch die ersten Testanlagen in Betrieb, die in der ersten Bauphase ersetzt werden. Hier werden seit vergangener Woche 17 automatische Wachtürme errichtet. Weitere 36 sollen in den kommenden Monaten bei Ajo, ebenfalls in Arizona, entstehen.

Danach sollen weitere Tests erfolgen, bevor der Rest der Grenze des Bundesstaates bis Ende 2011 oder Anfang 2012 ebenfalls mit den Anlagen befestigt werden soll. 2014 soll praktisch die gesamte, über 3.500 km lange amerikanisch-mexikanische Grenze durch die Hightechanlagen überwacht werden. Ausnahme ist ein etwa 350 km langer Streifen in einem texanischen Nationalpark, für den erst später eine Lösung gefunden werden soll.

Die Tests mit der von Boeing errichteten Pilotanlage waren nicht ohne Reibungen verlaufen und hatten nicht immer den Erwartungen entsprochen. Man habe aber aus den Erfahrungen mit dem Pilotprojekt gelernt, sagte Mark Borkowski, Chef der Secure Border Initiative (SBI) des US-Heimatschutzministeriums. Der virtuelle Zaun SBInet, auch Project 28 genannt, ist Teil von SBI.

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Die Kosten für SBInet werden auf 6,7 Milliarden US-Dollar veranschlagt.

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x2k 15. Okt 2010

was aber kaum sinn macht weil die kaufkraft in mexiko nicht wirklich steigt.

meister Eder 12. Mai 2009

Menschenrechte? weil man seine Grenze schützt? oder wie jetzt? Darf ja jeder auswandern...

El Marko 12. Mai 2009

Hmmmmm, aus Schweinerippchen mach SchweineGrippchen ^^ OH MY GOD !! 57 Infektionen...

El Marko 12. Mai 2009

Dann eben Prisma-Türme ^^



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