Abo
  • Services:

Mobilfunkanbieter sperren sich gegen Skype auf dem Handy

T-Mobile und Vodafone kontra VoIP

T-Mobile und Vodafone wollen kein Skype auf den von ihnen vertriebenen Mobiltelefonen erlauben. Durch die Gespräche über das Internet umgeht Skype die teuren Gebühren der Anbieter und bedrohe deren Basisgeschäft.

Artikel veröffentlicht am ,

Mittlerweile sind die Datennetze der Mobilfunker längst schnell genug, um die Datenmengen eines VoIP-Gesprächs zu transportieren. In den Vertragsbedingungen verwehren die meisten Mobilfunkanbieter deshalb das Telefonieren über das Internet. Vodafone macht mit einem Datentarif eine Ausnahme.

Stellenmarkt
  1. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning
  2. Blue Yonder GmbH, Karlsruhe

Bislang mussten Mobiltelefonbenutzer Skype immer selbst installieren. Nun will Nokia aber mit dem N97 und anderen Modellen Geräte anbieten, auf denen das Programm bereits vorinstalliert sein soll. Das könnte wesentlich mehr Kunden dazu verleiten, die Internettelefonie einmal auszuprobieren, auch wenn der Vertrag es untersagt. Technisch verhindern die Anbieter nach Informationen der Zeitung Die Welt die Gespräche bislang nicht.

Vodafone will die Nokia-Modelle mit integriertem Skype deshalb nicht anbieten, sagte ein Manager des Unternehmens gegenüber der Welt. Auch T-Mobile will sich das Geschäft nicht kaputtmachen, lautet die Aussage des Unternehmens.

Einen Kompromiss könnten Geräte sein, die Internettelefonate nur über WLAN, aber nicht über die Datenverbindung erlauben. Dazu müsste der Kunde aber in Reichweite eines Hotspots und in Besitz eines Zugangs sei.

Alternativ könnten spezielle Gebühren für die VoIP-Nutzung eingeführt werden. Entsprechende Andeutungen machte T-Mobile gegenüber der Welt. Anwendungen gänzlich zu sperren sei aber der falsche Weg.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 16,99€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

asd 13. Mai 2009

wie soll man dann auf php basierten seiten browsen? :P xDDD

asd 13. Mai 2009

also bei mir gehts :D

edge 13. Mai 2009

reintheoretisch wärs möglich wenn irgend jemand wüsste wie man die APNs (Zugriffspunkte...

edge 13. Mai 2009

machs halt allgemeiner -.- Windows CE allgemein würd ich sagen (nutzen alle gleichen...

snoq 11. Mai 2009

stimmt eplus ist mist .. hatte auch mal base mist vertrag folge: berlin telefonate...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Game Workers Unite: Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!
Game Workers Unite
Spieleentwickler aller Länder, vereinigt euch!

Weniger Crunchtime, mehr Lunchtime: Die Gewerkschaft Game Workers Unite will gegen schlechte Arbeitsbedingungen in der Spielebranche vorgehen - auch in Deutschland.
Von Daniel Ziegener

  1. Spielebranche Neue Konsole unter dem Markennamen Intellivision geplant
  2. The Irregular Corporation PC Building Simulator verkauft sich bereits 100.000 mal
  3. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


      •  /