• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio

Actionspiel für Xbox 360 setzt auf Quicktime-Events und schicke Riesengegner

Mit Godzilla ist Tokio fertig geworden - und nun das: Wegen eines gefährlichen Virus ist die Stadt von mutierten Monstern überschwemmt, und nur ein einziger Ninja hat die Macht, sich der bösen und oft bildschirmfüllenden Brut entgegenzustellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ninja Blade (Xbox 360)
Ninja Blade (Xbox 360)
Busse fliegen durch die Luft, riesige Würmer wühlen sich durch den Asphalt, Helikopter feuern um die Wette: Die Situation in Tokio scheint außer Kontrolle. Ninja Ken hat trotzdem die Ruhe weg - schließlich verfügt er nicht nur über mehrere aufrüstbare Nahkampfwaffen, sondern kann auch an Wänden entlanggehen, per Bullettime die Zeit verlangsamen, Fahrzeuge steuern und sich traumwandlerisch sicher von Haus zu Haus schwingen. Dabei erinnert er an einen überdrehten Mix aus Dante (Devil May Cry) und dem Prince Of Persia. Das Entwicklerteam From Software hat nicht viel Wert auf Originalität gelegt, dafür umso mehr auf eine Kombination der Fähigkeiten erfolgreicher Videospielhelden.

Inhalt:
  1. Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio
  2. Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio

Auch das Spielprinzip beweist wenig Kreativität: Die Welten sind komplett linear angelegt, zudem reiht sich oft ein Quicktime-Event an den nächsten - phasenweise gilt es, lediglich im richtigen Moment den richtigen Knopf zu drücken, bevor der nächste Kampf wartet. Eben diese Kämpfe haben es allerdings in sich: Vor allem die Bossgegner beeindrucken mit ihrer Größe und dem ausgefallenen Design. Erlegt werden sie oft in mehreren Stufen; ein solches Gefecht kann sich also einige Zeit hinziehen, wie überhaupt einzelne Level fast schon zu lang ausfallen.

Trotz des eingeschränkten Aktionsradius wird Ninja Blade nicht so schnell langweilig. Die Action ist rasant inszeniert, so dass kaum Zeit bleibt, sich über mangelnde Spielmöglichkeiten aufzuregen. Eben hat Ninja Ken noch gegen eine Mutantenspinne gekämpft, da gilt es auch schon, auf dem Flügel eines Flugzeugs stehend die nächste Gefahr abzuwenden. Realismus spielt dabei natürlich keine Rolle - der Fokus liegt auf schneller, überdrehter und gerne auch mal surreal-witziger Action.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. 19,49€
  3. 59,99€

Sackwurst 10. Mai 2009

boah, ich erinner mich da noch an Fahrenheit, nette Story, aber diese Pausenlosen QT...

Danski-Anski 09. Mai 2009

Hoppla, lustiges Statement! Ich persönlich habe mir an Ninja Gaiden die Zähne...

root667 08. Mai 2009

da du also eh nie einen witz schnallst der nicht mit dem presslufthammer daher kommt...

^Andreas... 08. Mai 2009

Interaktive Videos sind halt einfacher zu programmieren und geben gleichzeitig die...

w 08. Mai 2009

Was soll das sein!? Mit Apple hat das wohl nichts zu tun.


Folgen Sie uns
       


    •  /