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Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio

Das hohe Tempo und die kontinuierlich aneinandergereihten Actionpassagen überdecken auch ein wenig, dass die Szenerien nicht unbedingt mit dem höchstmöglichen Detailgrad aufwarten. Matschige Texturen stören da ebenso wie das eine oder andere Ruckeln oder eine ungünstig stehende Kamera. Dafür sind sämtliche Charaktere flüssig animiert, Ken kämpft sich sehr ansehnlich durch die Gegnerhorden, und die zahlreichen Zwischensequenzen lassen in puncto Atmosphäre ebenfalls kaum Wünsche offen.

 

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Die Option, neue Kostüme für Ken freizuschalten, wirkt dafür etwas deplatziert - allerdings passt sie wiederum recht gut zum eigenwilligen, sich niemals völlig ernst nehmenden Design des Spiels. Ninja Blade ist exklusiv für Xbox 360 verfügbar und kostet rund 70 Euro. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit:

Wer hofft, in Ninja Blade ein Spiel mit den Kampfmöglichkeiten der fernöstlichen Atmosphäre und der Storydichte eines Ninja Gaiden zu finden, wird bitter enttäuscht - Geschichte, Aktionsradius und Ausbaumöglichkeiten von Ninja Ken sind arg begrenzt. Dank der rasanten Inszenierung macht das Spiel trotzdem Spaß; die Dauer-Bluthochdruck-Action und die wahnwitzigen Szenerien kaschieren die spielerischen Mängel über weite Strecken.

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Sackwurst 10. Mai 2009

boah, ich erinner mich da noch an Fahrenheit, nette Story, aber diese Pausenlosen QT...

Danski-Anski 09. Mai 2009

Hoppla, lustiges Statement! Ich persönlich habe mir an Ninja Gaiden die Zähne...

root667 08. Mai 2009

da du also eh nie einen witz schnallst der nicht mit dem presslufthammer daher kommt...

^Andreas... 08. Mai 2009

Interaktive Videos sind halt einfacher zu programmieren und geben gleichzeitig die...

w 08. Mai 2009

Was soll das sein!? Mit Apple hat das wohl nichts zu tun.


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