Spieletest: Ninja Blade - Nonstop-Action in Tokio
Das hohe Tempo und die kontinuierlich aneinandergereihten Actionpassagen überdecken auch ein wenig, dass die Szenerien nicht unbedingt mit dem höchstmöglichen Detailgrad aufwarten. Matschige Texturen stören da ebenso wie das eine oder andere Ruckeln oder eine ungünstig stehende Kamera. Dafür sind sämtliche Charaktere flüssig animiert, Ken kämpft sich sehr ansehnlich durch die Gegnerhorden, und die zahlreichen Zwischensequenzen lassen in puncto Atmosphäre ebenfalls kaum Wünsche offen.
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Video: Ninja Blade - Trailer
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Die Option, neue Kostüme für Ken freizuschalten, wirkt dafür etwas deplatziert - allerdings passt sie wiederum recht gut zum eigenwilligen, sich niemals völlig ernst nehmenden Design des Spiels. Ninja Blade ist exklusiv für Xbox 360 verfügbar und kostet rund 70 Euro. Das Spiel hat eine USK-Freigabe ab 16 Jahren erhalten.
Fazit:
Wer hofft, in Ninja Blade ein Spiel mit den Kampfmöglichkeiten der fernöstlichen Atmosphäre und der Storydichte eines Ninja Gaiden zu finden, wird bitter enttäuscht - Geschichte, Aktionsradius und Ausbaumöglichkeiten von Ninja Ken sind arg begrenzt. Dank der rasanten Inszenierung macht das Spiel trotzdem Spaß; die Dauer-Bluthochdruck-Action und die wahnwitzigen Szenerien kaschieren die spielerischen Mängel über weite Strecken.
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boah, ich erinner mich da noch an Fahrenheit, nette Story, aber diese Pausenlosen QT...
Hoppla, lustiges Statement! Ich persönlich habe mir an Ninja Gaiden die Zähne...
da du also eh nie einen witz schnallst der nicht mit dem presslufthammer daher kommt...
Interaktive Videos sind halt einfacher zu programmieren und geben gleichzeitig die...