Abo
  • Services:

Micro Focus möchte Borland kaufen

Unternehmen will auch Produktlinie von Compuware übernehmen

Das britische Unternehmen Micro Focus will sowohl Borland als auch eine Produktlinie von Compuware übernehmen. Die Übernahmen sollen bar bezahlt werden und das Portfolio von Micro Focus erweitern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Knapp 75 Millionen US-Dollar wollen die Briten für Borland ausgeben. Die Übernahme soll im zweiten oder dritten Quartal 2009 abgeschlossen werden. Vorher müssen noch die Aktionäre zustimmen. Micro Focus aktualisiert Legacy-Anwendungen, während Borland sich auf das Application-Lifecycle-Management spezialisiert hat.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Bekannt wurde Borland allerdings mit seiner Softwareentwicklungssparte. Die wurde 2006 in die Tochter CodeGear ausgelagert, die schließlich 2008 von Embarcadero übernommen wurde.

Von Compuware will Micro Focus den Produktbereich "Application Testing / Automated Software Quality" übernehmen, um das eigene Angebot in diesem Bereich zu erweitern. Dafür will Micro Focus 80 Millionen US-Dollar ausgeben.

Micro Focus erwartet 2009 höhere Gewinne und will beide Übernahmen mit Barmitteln bestreiten.

Nachtrag:

Anders als zuerst berichtet, übernimmt Micro Focus nur einen Produktbereich von Compuware und nicht das gesamte Unternehmen. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 1.299,00€
  3. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)

hw 08. Mai 2009

Das ist auch nicht richtig! Compuware wird nicht von Micro Focus übernommen! Micro Focus...

ich auch 07. Mai 2009

Ja, davon gibt es in letzer Zeit immer mehr. Cracker sind ja jetzt auch böse Hacker - und...


Folgen Sie uns
       


Apple Pay ausprobiert

Dank Apple Pay können nun auch Nutzer in Deutschland kontaktlos mit ihrem iPhone bezahlen. Wir haben den Dienst bei unserem Lieblingscafé ausprobiert.

Apple Pay ausprobiert Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  3. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /