Abo
  • Services:

LogMeIn für Blackberry Storm bringt Fernzugriff auf PCs

Dateien auf dem eigenen Rechner von unterwegs ansehen und bearbeiten

Der Anbieter der Fernwartungssoftware LogMeIn Ignition arbeitet auch an einer Variante für RIMs Blackberry Storm. Anwender können damit auf Dateien auf dem eigenen Rechner zugreifen und diese auch ansehen und bearbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Über eine 256-Bit-SSL-Verschlüsselung kann der Nutzer mittels LogMeIn Ignition auf Windows- oder Mac-Rechner zugreifen, als ob der Anwender direkt vor diesen sitzen würde. Es lassen sich alle Dateien auf dem betreffenden Computer einsehen und bearbeiten, indem die auf dem Computer befindlichen Applikationen verwendet werden. Für den Fernzugriff müssen die Computer mit dem Internet verbunden sein.

Stellenmarkt
  1. Loh Services GmbH & Co. KG, Haiger
  2. BWI GmbH, deutschlandweit

Als weitere Voraussetzung muss auf Windows-Systemen LogMeIn Free, Pro oder IT Reach laufen. Mac-Rechner lassen sich nur über LogMeIn Free erreichen. Damit sich die PC-Inhalte auf dem kleineren Display des Blackberry Storm gut einsehen lassen, stehen Zoomfunktionen bereit, mit denen Ausschnitte vergrößert werden können. Tasteneingaben werden über die Bildschirmtastatur vorgenommen.

Die Software soll sich auch von technisch nicht versierten Anwendern ohne Schwierigkeiten einrichten lassen. Änderungen an der Firewall oder am Router sind nicht erforderlich und es wird keine feste IP-Adresse benötigt.

Auf dem Wireless Enterprise Symposium 2009 in Florida zeigt LogMeIn eine erste Alphaversion von LogMeIn Ignition für das Blackberry Storm. Zu einem späteren Zeitpunkt ist auch eine Betaversion geplant, die dann wohl auch von der Allgemeinheit ausprobiert werden kann. Wann die fertige Version veröffentlicht wird, ist nicht bekannt. Gleiches gilt für den Preis der Software. Die Variante von LogMeIn Ignition für Apples iPhone kostet 24 Euro, so dass sich die Blackberry-Storm-Ausführung auf einem ähnlichen Niveau einpendeln wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Vollhorst 06. Mai 2009

siehe Titel. Schön dass es sowas überhaupt gibt, aber leider funktioniert es bei mir...

Himmerlarschund... 06. Mai 2009

Ach schau an, sobald einer Ansprüche an Software hat heißt es also "für dich wird's schon...

ääähm 06. Mai 2009

Wenn ich die Featureliste richtig gelesen habe ist es kein voller Remote-Zugriff sondern...


Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /