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SnapFlow: Hochwertige Fotos aus Videos unter MacOS X

Videos und Standbilder bleiben in Verbindung

Die Mac-Software SnapFlow des französischen Herstellers Aquafadas erstellt Screenshots aus Videos unterschiedlichster Quellen. Im Gegensatz zu einfachen Bildschirmfotos verlieren die mit SnapFlow erzeugten Dateien nicht den Bezug zu den Videos.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zielgruppe sind nach Angaben des Herstellers Aquafadas zum Beispiel Foto- und Videojournalisten und andere Videoexperten, die regelmäßig Standbilder aus Videos benötigen.

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Das Programm kann Videos aus Quicktime-, MPEG-, HDV- und AVCHD-Dateien in SD- und HD-Auflösung verarbeiten. Der Anwender lässt im SnapFlow-Player das Video ablaufen und kann auf Knopfdruck einzelne Bildschirmfotos erzeugen. Sie werden auf der Timeline markiert. Die Verwaltung des Bildmaterials wird mit Alben sowie Schlagwörtern und Bewertungen erleichtert. Nach diesen Kriterien kann der Fundus später auch durchsucht werden. In jedem Bild bleibt die Information erhalten, aus welcher Stelle des Videos es erzeugt wurde. Eine Vergleichsansicht zeigt zwei Screenshots nebeneinander an, um dem Bearbeiter die Auswahl zu erleichtern.

Das Videomaterial wird auf Wunsch durch den herstellereigenen Deinterlacing-Prozess von Bewegungsartefakten gesäubert. Der Algorithmus sorgt für ein relativ ausgeglichenes Bild mit gleichmäßigen Helligkeitsverläufen auch an kontrastreichen Bildelementen.

Eine einfache Bildbearbeitung steht ebenfalls zur Verfügung. Die dazugehörigen Bildfilter und ihre Einstellungen können in einer Reihenfolge gespeichert auf Screenshots im Stapelverfahren angewendet werden. SnapFlow kann mehrere Versionen eines Screenshots, zum Beispiel in Farbe und Schwarz-Weiß, verwalten, um dem Bearbeiter möglichst viel Flexibilität zu ermöglichen.

SnapFlow besitzt zudem einen Editor für DVD-Cover, der mit den Bildern bestückt und mit Texten versehen werden kann. Der Editor ist mit mehreren Templates für die unterschiedlichen Hüllenformate ausgerüstet. Die Bilder werden per Drag und Drop an die vordefinierten Stellen gelegt. Die Templates können den eigenen Vorstellungen entsprechend angepasst und gespeichert werden.

Das Bildmaterial kann aus SnapFlow natürlich auch in den üblichen Bildformaten wie JPEG oder TIFF exportiert und auf Wunsch auch mit optionalen Metadaten in die EXIF- und IPTC-Felder gespeichert werden.

SnapFlow kostet 129 US-Dollar und ist in englischer und französischer Sprache erhältlich. Eine kostenlose Testversion, die sichtbare Wasserzeichen in den exportierten Bildern hinterlässt, bietet Aquafadas ebenfalls an.



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