Neuer Blackberry Enterprise Server vorgestellt

Anpassung von Google Apps für Blackberry-Geräte

Research In Motion (RIM) hat die Version des Blackberry Enterprise Server vorgestellt. Mit verbesserter Administrierbarkeit soll sich die Serversoftware einfacher und effizienter verwalten lassen. Außerdem gibt es ein paar Neuerungen, wenn die neue Blackberry-Geräte-Software da ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Administrierbarkeit soll durch neue Werkzeuge wie den Blackberry Administration Service erleichtert werden. Darüber kann der Administrator über einen Webservice alle Blackberry-Funktionen erreichen. Allerdings funktioniert das alles nur mit Microsofts Internet Explorer, andere Browser werden nicht unterstützt. Allgemein soll die Verteilung von Softwareupdates für Geräte besser organisiert werden können.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator / Netzwerkadministrator (w/m/d)
    imbus AG, Möhrendorf (bei Erlangen)
  2. Technical Product Manager HALCON (m/w/d)
    MVTec Software GmbH, München
Detailsuche

Mögliche Fehler in der gesamten Blackberry-Architektur sollen durch spezielle Monitoring-Systeme frühzeitig erkannt werden können. Die Reporting-Funktionen wurden erweitert und Geräteupdates können nach bestimmten Zeitplänen erfolgen, um Geräteausfälle zu minimieren.

Erst im Zusammenspiel mit der kommenden Blackberry-Geräte-Software lassen sich weitere Neuerungen nutzen. Die neue Gerätesoftware soll noch in diesem Jahr erscheinen, einen genaueren Termin wollte RIM nicht bekanntgeben. Von einem Blackberry-Gerät aus können Nutzer dann bald direkt auf Verzeichnisse in einem Windows-Netzwerk zugreifen. Zudem lassen sich E-Mails zur Nachverfolgung markieren, wie es aus Microsofts Outlook bekannt ist, und E-Mail-Verzeichnisse können dann direkt vom Gerät aus umfangreicher bearbeitet werden. Anhänge von Besprechungsanfragen oder Kalendereinträgen lassen sich anzeigen sowie weiterleiten und persönliche sowie öffentliche Verteiler können leichter gepflegt werden.

Der Blackberry Enterprise Server 5.0 soll ab sofort für Lotus Domino und Microsofts Exchange verfügbar sein. Er verbindet solche Serverinfrastrukturen mit Blackberry-Smartphones.

Golem Karrierewelt
  1. Microsoft 365 Security: virtueller Drei-Tage-Workshop
    29.06.-01.07.2022, Virtuell
  2. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Mit dem Google Apps Connector for Blackberry Enterprise Server hat Google außerdem eine Erweiterung für den Blackberry Enterprise Server vorgestellt, mit dem sich die Dienste von Google Apps besser in Blackberry-Geräte integrieren lassen. Darüber können Blackberry-Nutzer Daten aus Google Mail oder Google Calendar direkt in die entsprechenden Applikationen auf dem Gerät integrieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


vladoo 06. Mai 2009

Der Storm war schon ein Griff ins Klo, jedoch musst du dir mal alternative BB wie z.B...

wozu 05. Mai 2009

Wozu sollte in die Rihtung noch entwickelt werden, schließlich sterben Öffentliche...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Deutsche Bahn
9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen

So einfach ist es dann noch nicht: Das 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Zügen, die mit einem Nahverkehrsticket genutzt werden können.

Deutsche Bahn: 9-Euro-Ticket gilt nicht in allen Nahverkehrszügen
Artikel
  1. Urheberrecht: Seth Greens Affe ist entführt worden
    Urheberrecht
    Seth Greens Affe ist entführt worden

    Per Phishing-Angriff ist dem Schauspieler sein Bored-Ape-NFT entwendet worden. Das bringt seine neue Serie in Gefahr.

  2. Verifone: Bundesweite Störung von Girokarten-Terminals
    Verifone
    Bundesweite Störung von Girokarten-Terminals

    In vielen Geschäften lässt sich derzeit nur bar bezahlen. Ursache ist wohl ein Softwarefehler in Kartenzahlungsterminals für Giro- und Kreditkarten.

  3. Neuromorphic Computing: Künstliche Neuronen bis zu 16 Mal effizienter als GPUs
    Neuromorphic Computing
    Künstliche Neuronen bis zu 16 Mal effizienter als GPUs

    Mit einer Optimierung des Kurzzeitgedächtnisses machen österreichische Forscher die Verarbeitung von Datensequenzen effizienter.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Days of Play: (u. a. PS5-Controller (alle Farben) günstig wie nie: 49,99€, PS5-Headset Sony Pulse 3D günstig wie nie: 79,99€) • Viewsonic Gaming-Monitore günstiger • Mindstar (u. a. MSI RTX 3090 24GB 1.599€) • Xbox Series X bestellbar • Samsung SSD 1TB 79€ [Werbung]
    •  /