• IT-Karriere:
  • Services:

Internes EA-Studio unter neuem Namen Visceral Games

Entwicklerteam hinter Dead Space bekommt eigenen Namen und eigenes Logo

Bislang hieß das wichtigste interne Entwicklerstudio von Electronic Arts am Firmensitz bei San Francisco schlicht "Redwood Shores". Nun trägt es den neuen Namen Visceral Games, bekommt ein eigenes Logo und etwas mehr Eigenständigkeit.

Artikel veröffentlicht am ,

Electronic Arts nennt sein Entwicklerstudio Redwood Shore ab sofort Visceral Games. Außerdem bekommt das Team ein neues Logo, eine eigene Homepage - die allerdings noch nicht ganz fertig ist - und eine neue Führung. Das Studio befindet sich direkt am Firmensitz von EA in Redwood City, einer Kleinstadt in der Nähe von San Francisco. Die Visceral-Entwickler arbeiten derzeit an Dead Space: Extraction für Nintendo Wii und an Dante's Inferno für Xbox 360 und Playstation 3 sowie an zwei weiteren, noch nicht angekündigten Titeln. Auch künftig soll sich das Studio auf actionorientierte, selbst geschaffene Marken spezialisieren.

 

Bei wohl keinem anderen großen Publisher spielen Status, Name und Eigenständigkeit der hauseigenen Entwicklerstudios eine so große Rolle wie bei Electronic Arts. Das Unternehmen hat einige der berühmtesten und bekanntesten Studios aufgekauft - und nach kurzer Zeit waren Namen wie Bullfrog, Origin und Westwood nur noch Geschichte. Seit einiger Zeit dreht sich das Rad andersherum: EA-Chef John Riccitiello hatte 2008 verkündet, dass sogar das verpflichtende "EA" im Namen der Studios wegfallen dürfe. Deshalb heißt Bioware nicht "Bioware EA", und "EA Mythic" darf sich schlicht Mythic nennen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-35%) 25,99€
  2. 4,65€
  3. 37,49€
  4. 3,58€

Angst 06. Mai 2009

So kann man auch in die News kommen: Man gründet einfach eine interne Entwicklungs...

Spiele Experte 05. Mai 2009

...Eingeweide Werkstatt... netter Name... da ist ja "Toter Weltraum: Extraktion" schon...

aloha 05. Mai 2009

wie gerne denke ich an "eye of the beholder" und "lands of lore 1" zurück.

ssssssssssssssss 05. Mai 2009

och ich kauf den kram schon, aber nur wenn er für 10€ aufm grabbeltisch liegt *_*;

Alternat 05. Mai 2009

Solche Spieltrailer hasse ich. Ein paar anständige Spielszenen wären mir tausendmal...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

    •  /