Abo
  • Services:

Test: Release Candidate bringt Feinschliff für Windows 7

Windows Media Player kann mehr

Eine Reihe von Neuerungen hat Microsoft dem Windows Media Player angedeihen lassen. Unter anderem hatte Microsoft angekündigt, dass der Media Player auch QuickTime-Videos abspielen kann. Das könnte einige Nutzer freuen, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn mit Apples Codecs komprimierte Videodateien kann auch der neue Windows Media Player nicht wiedergeben. Er kommt nur mit dem Container für Mov-Dateien klar, wenn die eigentlichen Daten in einem vom Windows Media Player ohnehin unterstützten Format vorliegen. Als weiteres Versprechen versteht der Windows Media Player das AVCHD-Format, das nun auch im Windows Media Center funktioniert.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Bereits in der Betaversion wurde eine Kompaktdarstellung des Windows Media Player vorgestellt. Mit dem Release Candidate heißt diese Ansicht nun "Now Playing Mode" und ist ein Stück kompakter geworden. Die neue Funktion Remote Media Streaming (RMS) koppelt miteinander verbundene Windows-7-Rechner. Sind beide Systeme bei Windows Live angemeldet, kann der Nutzer auf die Multimediadateien des anderen Rechners zugreifen, als befänden sich diese im lokalen Netzwerk. Dafür müssen die betreffenden Dateien vorher freigegeben worden sein.

Als überfällige Neuerung erweist sich eine weitere Änderung am Windows Media Player. Wird ein Laptop aus dem Schlafmodus geholt, kann nun die Wiedergabe einer Datei auf der Festplatte fortgesetzt werden. Bisher musste der Nutzer die betreffende Pausenstelle in der Multimediadatei selbst finden. Eine Fortsetzungsfunktion wie bei DVDs oder CDs gab es nicht.

Device Stage mit mehr Hardwareunterstützung

Die neue Hardwareverwaltung Device Stage kennt im Release Candidate deutlich mehr Geräte als noch in der Betaausführung. Damit wird die neue Funktion für mehr Nutzer ihre Vorzüge zeigen können. Mit dem Device Stage will Microsoft die Verwaltung von Hardware deutlich vereinfachen. Aber auch Computer selbst können die Device Stage unterstützen. Es liegt an den Herstellern, ob sie davon Gebrauch machen.

Eine kleine kosmetische Korrektur hat die Funktion zum sicheren Entfernen von angeschlossener Hardware erhalten. Nun spricht Windows nur noch von Auswerfen, was den meisten Anwendern wohl vertrauter erscheint als die bisherige Bezeichnung. Zudem wurden die Bezeichnungen überarbeitet und das Trennen eines Speicherkartengeräts trennt nun das Gerät und nicht mehr nur einzelne Laufwerke. Außerdem zeigt Windows 7 nun immer ein einheitliches Auswurfmenü, so dass kein anderer Dialog erscheint, wenn das Icon mit der anderen Maustaste aufgerufen wird. Über dieses Menü kann der Nutzer zudem die Device Stage öffnen.

 Test: Release Candidate bringt Feinschliff für Windows 7Test: Release Candidate bringt Feinschliff für Windows 7 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  2. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  3. 119,90€

ProJerem 22. Jun 2009

Also solide Zahlen kann ich auch nicht nennen, aber die von mir getesteten Programme...

Markus81 05. Jun 2009

achso windows+tab wars. nichts gesagt hab

Der Kaiser! 09. Mai 2009

Zu viele Optionen für Benutzer eines Mac. Es könnte sie verwirren.

loler 07. Mai 2009

Bei mir auch ;) Allerdings habe ich die Safari 4 Beta.

ich auch 07. Mai 2009

Steht doch Wunderbar überall. Entweder in der MSDN, in der MSKB, bei irgedwelchen MSMVPs...


Folgen Sie uns
       


Apple Mac Mini (Late 2018) - Test

Apple Mac Mini (Late 2018) ist ein kompaktes System mit Quadcore- oder Hexacore-Chip. Uns gefällt die Anschlussvielfalt mit klassischem USB und Thunderbolt 3, zudem arbeitet der Rechner sparsam und sehr leise. Die Zielgruppe erscheint uns aber klein, da der Mac Mini mindestens 900 Euro, aber nur eine integrierter Grafikeinheit aufweist.

Apple Mac Mini (Late 2018) - Test Video aufrufen
Red Dead Online angespielt: Schweigsam auf der Schindmähre
Red Dead Online angespielt
Schweigsam auf der Schindmähre

Der Multiplayermodus von Red Dead Redemption 2 schickt uns als ehemaligen Strafgefangenen in den offenen Wilden Westen. Golem.de hat den handlungsgetriebenen Einstieg angespielt - und einen ersten Onlineüberfall gemeinsam mit anderen Banditen unternommen.

  1. Spielbalance Updates für Red Dead Online und Battlefield 5 angekündigt
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 geht schrittweise online
  3. Games US-Spielemarkt erreicht Rekordumsätze

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /