Abo
  • IT-Karriere:

Base Prepaid: Netzinterne Flatrate für 10 Euro pro Monat

Starterpaket kostet effektiv 15 Euro

Anfang Mai 2009 startet E-Plus unter der Base-Marke einen Flatrate-Tarif für Telefonie auf Prepaid-Basis. Für monatlich 10 Euro können Kunden 30 Tage lang ohne weitere Kosten ins Base- und E-Plus-Netz telefonieren. Bislang bietet E-Plus Base-Tarife nur als Laufzeitverträge an.

Artikel veröffentlicht am ,

Base Prepaid kostet einmalig als Starterpaket 19,99 Euro. In diesem Preis ist ein Guthaben von 5 Euro enthalten. Zum Start des Tarifs kostet die netzinterne Telefon-Flatrate im ersten Monat nichts, so dass erst ab dem zweiten Monat 10 Euro pro Monat bezahlt werden müssen, will der Kunde die Flatrate nutzen. Nach der ersten Buchung der Flatrate wird diese automatisch verlängert, sofern das Guthabenkonto mindestens 10 Euro aufweist. Sobald das Guthaben wieder auf 10 Euro steigt, wird die Flatrate gebucht, sofern der Kunde diesen Automatismus nicht deaktiviert hat.

Stellenmarkt
  1. Schwarz IT KG, Neckarsulm
  2. Sparda-Bank Augsburg eG, Augsburg

Anrufe in andere deutsche Netze kosten einheitlich 29 Cent pro Minute. Dabei wird jede angefangene Minute immer voll abgerechnet, eine sekundengenaue Abrechnung gibt es nicht. Ohne aktivierte Flatrate kosten auch netzinterne Gespräche 29 Cent je Minute. Das Abfragen der Mailbox ist kostenlos. Für den SMS-Versand in deutsche Netze verlangt E-Plus 19 Cent pro Nachricht. Die Hotline kostet vergleichsweise teure 1,49 Euro pro Anruf. Die Gebühren für die mobile Internetnutzung verriet der Anbieter noch nicht.

Base Prepaid soll ab Anfang Mai 2009 zu haben sein, ein genaueres Datum wollte E-Plus nicht nennen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 274,00€
  2. 107€ (Bestpreis!)
  3. ab 369€ + Versand

Es... 05. Mai 2009

nur kenn ich davon nicht einen Einzigen... zumindest hier Regional überwiegend D2 gefolgt D1

rwf 04. Mai 2009

recht hast du.

Fonic_gibbet_auch 04. Mai 2009

Fonic kostet 8 cent. Egal ob sms oder anrufe. egal welches problem. welcher honk...


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
In eigener Sache: Zeig's uns!
In eigener Sache
Zeig's uns!

Golem kommt zu dir: Golem.de möchte noch mehr darüber wissen, was IT-Profis in ihrem Berufsalltag umtreibt. Dafür begleitet jeder unserer Redakteure eine Woche lang ein IT-Team eines Unternehmens. Welches? Dafür bitten wir um Vorschläge.

  1. In eigener Sache Golem.de bietet Seminar zu TLS an
  2. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  3. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
    Transport Fever 2 angespielt
    Wachstum ist doch nicht alles

    Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
    Von Achim Fehrenbach

    1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
    2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
    3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

      •  /