Alternatives Schärfewerkzeug für die Bildbearbeitung

Spezielle Schärfeeinstellungen für den Druck und die Bildschirmbetrachtung

Nik Software hat das Bildschärfungs-Plug-in Sharpener Pro für Adobe Lightroom fertiggestellt. Bislang existierten nur Versionen für Adobe Photoshop und für Apple Aperture. Sharpener Pro 3.0 kann selektive Schärfe mit Hilfe von Kontrollpunkten berechnen und für unterschiedliche Drucker spezielle Schärfealgorithmen anwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die U-Point-Technik, die Nik Software quer über die Produktpalette anbietet, wird auch in Sharpener Pro 3.0 genutzt. Damit können selektiv Bildbereiche bestimmt werden, auf die der Filter angewendet werden soll. Eine aufwendige Maskierung entfällt. So lassen sich auch Einstellungen für Struktur und Kontrast anpassen, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Bildbereiche zu lenken.

Stellenmarkt
  1. Referent (m/w/d) für IT und Informationssicherheit
    PSI Software AG Geschäftsbereich PSI Energie EE, Dortmund
  2. Salesforce Administrator (m/w/d)
    DiMaBay GmbH, Berlin, Bayreuth (Home-Office möglich)
Detailsuche

Das Plug-in beherbergt Schärfeanpassungen für die Bildschirmbetrachtung, den Tintenstrahldruck auf verschiedenen Medien sowie für Fotobelichter, Halbton- und Hybridtonverfahren. Je nach Druckverfahren kann der Anwender zudem den typischen Betrachtungsabstand sowie die Druckerauflösung eingeben. Eigene Einstellungen können als Voreinstellung gespeichert werden.

Die zweite eingebaute Schärfefunktion bezieht sich auf Rohdatenbilder aus Digitalkameras. Nik Software verspricht, damit bessere Ergebnisse zu erzielen als die interne Schärfefunktion in den Kameras. Für die besten Ergebnisse sollte das Schärfen in der Kamera und im RAW-Modul der Bildbearbeitung vollständig abgeschaltet und dem Programm überlassen werden.

Das Plug-in unterstützt die Multi-Image-Funktion von Lightroom, mit der die Einstellungen eines Bildes kopiert und auf andere Bilder übertragen werden können.

Sharpener Pro 3.0 steht als Testversion mit 15-tägiger Laufzeit zum Download zur Verfügung. Die Lizenz kostet rund 200 Euro, wobei ein Update von der Vorversion für 100 Euro zu haben ist.

In einem Test von Golem.de zeigte sich bei einer Vielzahl von Bildern, dass Sharpener Pro 3.0 zumindest deutlich bessere Ergebnisse als die eingebaute Schärfefunktion der Bildbearbeitung erzielte. Mit den U-Points ist die Schärfung von einzelnen Bildpartien wesentlich schneller bewerkstelligt als mit Masken. Die auf Druckmedien und -techniken spezialisierte Schärfefunktion überzeugte sogar beim Leinwanddruck.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


pupsi 04. Mai 2009

mag für schreibfehler und falschmeldungen gelten, für inhalte gilt das nicht! kauf dir...

13094558019 04. Mai 2009

Benutzt sonst noch wer dieses RAW-Tool? Bin sehr zufrieden damit, finde es sogar besser...

Blork 04. Mai 2009

Um einen Kasten Bier. Voraussetzung du kommst auch aus Berlin und wir machen einen Test...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
M1 Pro/Max
Dieses Apple Silicon ist gigantisch

Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
Eine Analyse von Marc Sauter

M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
Artikel
  1. Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
    Google
    Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

    Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

  2. Etisalat UAE: Wir haben das beste Netzwerk der Welt
    Etisalat UAE
    "Wir haben das beste Netzwerk der Welt"

    Das Land, wo 98 Prozent der Haushalte FTTH haben, hat ein Programm für die verbliebenen 2 Prozent gestartet. Kunden wollen 1 GBit/s in jedem Raum.

  3. Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
    Klimaforscher
    Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

    Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
    Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /