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I-D Media will Insolvenzantrag stellen

Berliner Internetdienstleister will Aufträge fortführen

Der Berliner Internetdienstleister I-D Media AG hat angekündigt, Insolvenzantrag zu stellen. Damit reagiert das Unternehmen auf drohende Zahlungsunfähigkeit. Die Einnahmen reichen nicht aus, um die angespannte Liquiditätslage der Gesellschaft dauerhaft zu beseitigen.

Artikel veröffentlicht am ,

I-D Media teilte mit, dass die schlechte Finanzlage bereits eine Auftragsstornierung nach sich zog. Außerdem gab es deshalb Absagen bei Angeboten.

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Eigentlich wollte I-D Media zum 30. April 2009 seinen Jahresabschluss 2008, den Geschäftsbericht und die Zahlen des ersten Quartals 2009 präsentieren. Dieser Termin verschiebt sich nun nach hinten. Wann die Zahlen veröffentlicht werden, ließ das Unternehmen offen.

Das Aufsichtsratsmitglied Bernd M. Michael legte parallel zu den schlechten Nachrichten sein Aufsichtsratsmandat nieder. Der Markenprofi war erst im Februar 2008 zum Aufsichtsratsmitglied bestellt worden. Ein Antrag zur gerichtlichen Bestellung eines neuen Aufsichtsratsmitgliedes zur Herstellung der Beschlussfähigkeit will I-D Media kurzfristig stellen.

I-D Media hatte einige Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, die die Kosten auch auf das gewünschte Maß stutzten. Aus dem Angebotsbestand konnten kurzfristig jedoch nicht genügend Aufträge generiert werden.

Der Vorstand will mit Hilfe des Insolvenzverwalters alle bestehenden Aufträge fortführen. Die Tochtergesellschaften Medial aus Köln und I-D Media Ltd aus London sind von den Problemen der I-D Media AG nicht betroffen.



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E-Cyas 03. Mai 2009

Ok so da oute ich mich mal hier da nun alles vorbei ist...ich war E-Cyas. (Jedenfalls war...

Schlaumeier 02. Mai 2009

Da fehlt ein "s", das soll "Aussichtsratmitglied" heißen. Die Person ist zuständig für...

55z 02. Mai 2009

Beim Copy-Paste bitte drauf achten sich für eine Schreibweise zu entscheiden. Sollte man...


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