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Alien-Auge: Neues Camcorderdesign bei Samsung

Bessere Ergonomie durch verändertes Objektiv. Samsung hat zwei neue Camcorder mit Flashspeicher und PAL-Standardauflösung vorgestellt. Die Modelle SMX-C14 und SMX-C10 besitzen ein 10fach-Zoomobjektiv mit Bildstabilisierung und ein ausklappbares Display mit einer Diagonale von 2,7 Zoll und 230.000 Pixeln Auflösung.
/ Andreas Donath
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Ähnlich wie der Full-HD-Camcorder HMX-R10 von Samsung besitzen auch die neuen Kameras SMX-C14 und SMX-C10 eine leicht nach oben geneigte Objektivöffnung. Damit soll die Ergonomie verbessert werden: Die Kameras können in einer enspannteren Handhaltung geführt werden als bei nach vorn gerichteten Objektiven.

Im SMX-C14 stecken 16 GByte interner Speicher, der durch SD/SDHC-Karten ausgebaut werden kann. Das Filmmaterial wird in Standardauflösung im Codec H.264 gespeichert. Auf den internen Speicher sollen sechs Stunden Film passen.

Bei der SMX-C10 fehlt der interne Speicher. Der Anwender muss also selbst SD(HC)-Speicherkarten besorgen und einsetzen, bevor er mit der Kamera filmen kann. Die Akkulaufzeit der beiden Camcorder liegt nach Herstellerangaben bei zwei Stunden und 40 Minuten.

Schon in der Kamera können einfache Schnittoperationen durchgeführt werden. Für eine aufwendigere Bearbeitung wurde im Kameraspeicher ein Windows-Programm für den Videoschnitt hinterlegt. Werden die Camcorder per USB mit dem Rechner verbunden, kann die Videobearbeitung ohne zusätzliche Softwareinstallation erfolgen. Der eingebaute Videoupload schickt das fertige Video gleich an Youtube und andere Videowebsites.

Die Camcorder Samsung SMX-C14 und SMX-C10 sollen in den USA ab Juli 2009 erhältlich sein. Preise und deutsche Daten liegen noch nicht vor.


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