• IT-Karriere:
  • Services:

1080p/60Hz unkomprimiert drahtlos übertragen

Zweite Generation von Amimons WHDI-Chips

Amimon hat eine zweite Generation seiner WHDI-Chips vorgestellt, mit denen sich Audio und Video in voller HD-Auflösung unkomprimiert per Funk übertragen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Generation von Amimons Transmitter- und Receiver-Chips (AMN 2120/2220) sind für das Wireless Home Digital Interface (WHDI) ausgelegt und sollen die ersten Chips sein, die neben 1080p/24Hz auch 1080p/60Hz unkomprimiert und drahtlos im ganzen Haus verteilen können. WHDI unterstützt HDCP 2.0.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Baunatal
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Gefunkt wird im freien Frequenzbereich von 5 GHz, wobei sich mit den neuen Amimon-Chips rund 3 GBit/s drahtlos übertragen lassen. Die Reichweite gibt das Unternehmen mit rund 30 Metern auch durch Wände hindurch an. Die Latenz soll bei unter einer Millisekunde liegen.

Die Chips sind auf Basis einer programmierbaren Plattform realisiert, so dass sie der WHDI-Spezifikation angepasst werden können. Sie werden direkt an die Videoschnittstellen angebunden, so dass keine zusätzlichen Codec-Chips, Pufferspeicher oder Controller notwendig sind.

Neben Amimon unterstützen unter anderem auch Hitachi, Motorola, Samsung, Sharp, Sony und LG den WHDI-Standard. Belkin setzt die Amimo-Chips der ersten Generation beispielsweise in seinem FlyWire genannten System ein, mit dem sich HD-Signale drahtlos übertragen lassen. Amimon hat von der ersten Generation seiner Chips 2008 rund 100.000 Exemplare abgesetzt und hofft auf ein deutliches Wachstum 2009. Die Chips sind laut Hersteller ab sofort verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 51,99€
  2. 4,96€
  3. (-10%) 17,99€
  4. 1,07€

se 29. Apr 2009

Naja du musst prinzipiell nur die luminanzkomponente relativ genau übertragen, die...

MartinP 29. Apr 2009

Ist dieses Band denn in Deutschland für solche Anwendungen freigegeben???

:-) 29. Apr 2009

... und wie kommt man an unkomprimiertes Filmmaterial ran?


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
  2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
  3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

    •  /