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US-Justizministerium prüft Googles Buchsuche

Wettbewerbsrechtliche Fragen zu Googles Einigung mit Autoren und Verlagen

Das US-Justizministerium nimmt Googles Einigung mit Autoren und Verlagen zum Thema Buchsuche unter die Lupe, meldet die New York Times. Es sollen einige wettbewerbsrechtliche Fragen bezüglich der Vereinbarung geklärt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut New York Times hat das US-Justizministerium Google, die Association of American Publishers und die Authors Guild darüber informiert, dass es bezüglich deren weitreichendem Abkommen einige wettbewerbsrechtliche Fragen zu klären gibt. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass sich das Ministerium gegen die Vereinbarung stellen wird. Die Vereinbarung muss noch gerichtlich überprüft werden, resultiert sie doch aus einer Sammelklage von Autoren gegen Google.

Die Aktivitäten des Justizministeriums deuten allerdings darauf hin, dass die von Kritikern angeführten Probleme mit der Vereinbarung im Ministerium Gehör fanden. Unter anderem das Internet Archive und Consumer Watchdog hatten die Vereinbarung kritisiert, da diese Google ein exklusives Recht an Millionen Büchern verschaffe, vor allem an solchen, deren Autoren nicht auffindbar sind.



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