Statistische Daten à la Google
Der neue Dienst geht auf Googles Übernahme von Trendalyzer vor zwei Jahren zurück. Seitdem habe man an einem neuen Dienst gearbeitet, der den Zugriff und die Erforschung großer Datenmengen sofort und auf intuitive und visuelle Art und Weise ermöglicht, so Google(öffnet im neuen Fenster)
Dabei stehen zum Start des neuen Angebots nur wenige Daten bereit, die Google vom US Bureau of Labor Statistics und der Population Division des US Census Bureau bezieht. So lässt sich beispielsweise die Arbeitslosenquote von Kalifornien mit der von New York vergleichen(öffnet im neuen Fenster) .
In Zukunft sollen weitere statistische Daten integriert werden, so Google, das darauf verweist, dass es Statistiken zu allen möglichen Themen gebe - beispielsweise zu Kekspreisen, CO2-Emissionen, Asthmahäufigkeit, High-School-Abschlüssen, Gehältern und Bränden.