Knöpfe fürs iPhone

Die Maske lasse sich in unterschiedlichen Formen ausstanzen, so dass das System eine Vielzahl an Layouts bietet. Es ist sogar möglich, eine Schaltfläche so zu gestalten, dass sie beim Aufpumpen eine andere Form annimmt, als wenn die Luft aus der Zelle evakuiert wird. Damit die Knöpfe nicht nur latexfarbene Erhebungen oder Vertiefungen sind, können von hinten Bilder hineinprojiziert werden. Infrarotsensoren und Kameras erkennen, wenn einer oder mehrere Finger auf die Schaltflächen drücken. Allerdings ist es auch möglich, einen Knopfdruck über die Änderung des Luftdrucks zu erkennen. Darüber können verschiedene Funktionen gesteuert werden. So kann etwa ein einfacher Druck, beispielsweise um bei einem MP3-Player von einem Stück zum nächsten zu springen, durch die optischen Sensoren erkannt werden. Ein längerer Druck, um in einem Stück vorzuspulen, wird über den Luftdruck erkannt.

Stellenmarkt
  1. IT-Supporter Anwenderunterstützung (m/w/d)
    CODAN Medizinische Geräte GmbH & Co KG, Lensahn bei Lübeck
  2. FPGA-Entwickler (m/w/d)
    Basler AG, Ahrensburg bei Hamburg, Mannheim
Detailsuche

Ihr System kombiniere die einfache Bedienbarkeit von Knöpfen mit der Flexibilität von Touchscreens, schreiben Harrison und Hudson in einem wissenschaftlichen Aufsatz. Es könne beispielsweise in Autos eingesetzt werden, wo ein Touchscreen verschiedenen Funktionen dient, etwa zur Bedienung des Navigationsgeräts, der Musikanlage und der Klimaanlage. Andere Möglichkeiten seien Geldautomaten, Kiosksysteme oder mobile Geräte.

Erste Nutzertests mit dem System seien vielversprechend verlaufen, schreiben die Wissenschaftler.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Knöpfe fürs iPhone
  1.  
  2. 1
  3. 2


petervonfrosta 11. Mai 2009

ich sehe auch keinen zusammenhang zum iphone. wie die ne rueckprojektion in das geraet...

Oh man 05. Mai 2009

dieses geflenne, dann lest doch "computer-bild". es zwingt euch doch niemand golem zu lesen

Maddin... 29. Apr 2009

Buäh, der Onkel hat mir meinen Schnuller weggenommen! Derda hat da angefangen...

DerAndere 29. Apr 2009

Wow, für diesen kreativen Namen hast du sicher lange gebraucht :)

Abseus 29. Apr 2009

wobei meine frage trotzdem nicht beantwortet wäre...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Echo Show 15 249,99€ • eero 6 Wifi 6 System 3er-Pack 299€ • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /