Abo
  • Services:

World of Warcraft auf dem iPhone

Blizzard-Onlinerollenspiel durch UMTS-Streaming auch mobil spielbar

Wie lassen sich WoW-Spieler vom PC wegkriegen? Eine Möglichkeit: eine Mobile-Version von World of Warcraft. Die gibt es jetzt zumindest für das iPhone, wenn auch mit einigen technikbedingten Einschränkungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das israelisch-amerikanische Unternehmen Vollee hat sich darauf spezialisiert, PC-Spiele mit seiner VolleeX-Engine auf mobile Endgeräte zu streamen. Das hat angeblich bereits mit Second Life funktioniert, jetzt zeigen die Entwickler auch World of Warcraft auf dem iPhone. Die Vorgehensweise ist gleich: Das Spiel läuft eigentlich auf einem PC, auf dem die Vollee-Engine eine Mobile-Version generiert und dabei beispielsweise auch Landkarten oder Menüschriften anpasst.

 
Video: VolleeX-Engine im Einsatz mit World of Warcraft auf dem iPhone

Stellenmarkt
  1. KOSTAL Automobil Elektrik, Dortmund
  2. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin

Das Ergebnis wird als komprimiertes Video per UMTS auf das Handy - im Falle von WoW ein iPhone - geschickt. Dort kann der Spieler per Touchscreen seine Eingaben machen, die dann wiederum zurück an den Rechner transferiert und ausgeführt werden. Das Ergebnis: ein lauffähiges World of Warcraft für unterwegs - das allerdings sehr langsam läuft, im Funktionsumfang stark eingeschränkt ist und bei dem die Verarbeitung von Eingabebefehlen länger dauert als am PC. Das reicht allerdings, um durch die Welt zu laufen, einfache Gegner zu bekämpfen, zu handeln oder zu chatten.

Völlig unklar ist, inwieweit Blizzard in das Projekt eingebunden ist. Vollee hatte in der Vergangenheit angedeutet, ein Abkommen mit den Machern von World of Warcraft geschlossen zu haben. Blizzard äußert sich in der Angelegenheit nicht; allerdings wäre es für das Unternehmen extrem ungewöhnlich, sich mit Drittanbietern bei einem solchen Projekt zusammenzutun. Und die Webseite von Vollee ist offenbar seit längerer Zeit nicht erreichbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 49,97€ (Bestpreis!)
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

huahuahua 06. Mai 2009

Warum nur muss Golem.de über solchen Scheißmüll schreiben??? 1. keinen PROFI interessiert...

blub 30. Apr 2009

casual spieler ? ^^

Kinderbehüter 29. Apr 2009

Geh doch einfach weiter saufen, Dein Niveau liegt weit unter Stammtischniveau

X99 28. Apr 2009

Hach wenn alle erklärungen so einfach wären.

DER GORF 28. Apr 2009

Sagen wir einfach mal, wenn ich blöd genug wäre würde ich sie mir leisten ;)


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk
  2. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  3. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu

    •  /