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Plus 16,9 Prozent - Spielemarkt 2008 stark gewachsen

Absatz von Konsolen legte 2008 um 16,6 Prozent zu

Der Markt für Computer- und Videospiele ist 2008 weiter gewachsen - und zwar stärker als erwartet. Statt wie vorausgesagt um 13 Prozent konnte das Geschäft mit digitaler Unterhaltung um 16,9 Prozent zulegen. Wichtigste Ursache: Die Publisher erschließen neue Käuferschichten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele ist 2008 um 16,9 Prozent auf 2,68 Milliarden Euro gewachsen; die ursprüngliche Prognose des Hightech-Verbands Bitkom wurde um 4 Prozentpunkte übertroffen. Damit wuchs der Gamesmarkt im dritten Jahr in Folge zweistellig. In den Vorjahren lagen die Wachstumsraten bei 29 Prozent (2007) und 11 Prozent (2006). "Neue Spielkonzepte und neue Spielerlebnisse erschließen zusätzliche Käuferschichten. Immer mehr Frauen und Ältere interessieren sich für digitale Spiele", kommentierte Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit moderatem Wachstum.

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Großen Absatz fanden erneut die Spielekonsolen. Im Jahr 2008 wurden 4,6 Millionen Geräte verkauft. Das sind gut 16,6 Prozent mehr als 2007, in Einheiten betrug das Plus 650.000 Stück. Das Umsatzvolumen lag bei 960 Millionen Euro. Der Bitkom weist darauf hin, dass der Zuwachs ohne Sondereffekte zustande kam, wie zum Beispiel durch neu auf den Markt gekommene Konsolenmodelle.

Die Angaben des Bitkom basieren auf Erhebungen der Marktforschungsinstitute GfK und Media Control.



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oni 28. Apr 2009

Wieso, er hat doch Recht. Für PS3 und '360 erscheint hauptsächlich ballern, prügeln...

oni 28. Apr 2009

Quelle? Ansonsten: Der Computerspielemarkt wächst nicht nur durch Soft- sondern auch...

BlödsinnSager 27. Apr 2009

Kann ja auch nicht, denn ICH habe damit ja meinem Vorredner schon widersprochen... Du...

tonydanza 27. Apr 2009

Vielleicht machst du mal die Augen auf. Ich spiel seit dem hölzernen 2600 Konsolen- und...

sechzehn zu neun 27. Apr 2009

Ja, 16:9 hat sich mehr verbreitet, deswegen auch 16,9 Prozent Wachstum, ist doch glasklar!


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