Abo
  • Services:

Fernsehproduzent John de Mol kauft Bol.com

Holtzbrinck Networks und Verlagsgruppe Weltbild steigen aus

Der niederländische Onlineshop Bol.com hat einen neuen Eigner. Der bekannte Fernsehproduzent John de Mol ("Big Brother" und "Wer wird Millionär?") kaufte das profitable Unternehmen, das 2008 rund 224 Millionen Euro umsetzte.

Artikel veröffentlicht am ,

Der niederländische Fernsehproduzent John de Mol, dessen Firma Endemol durch die Formate "Big Brother" und "Wer wird Millionär?" bekannt ist, hat die Internetbuchhandlung Bol.com gekauft. De Mol erwarb den Onlineshop über seinen Investmentfonds Cyrte Investments von den deutschen Investoren Holtzbrinck Networks und der Verlagsgruppe Weltbild, die beide jeweils 50 Prozent an Bol.com hielten. Das gaben die Partner heute bekannt.

Stellenmarkt
  1. Reply AG, Düsseldorf, Eschborn
  2. Villeroy & Boch AG, Mettlach

Bol.com ist mit einem Umsatz von 224 Millionen Euro (2008) und rund zwei Millionen Kunden in den Niederlanden nach eigenen Angaben Marktführer im Internethandel mit Medien. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Die meisten Käufe von Cyrte Investments, das im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie Geld anlegt, gehen jedoch nicht über die 500-Millionen-Euro-Grenze hinaus, so die niederländische Wirtschaftszeitung NL Handelsblad.

Bol.com wurde 1999 von der Bertelsmann-Sparte DirectGroup gegründet. Die deutsche Tochter wurde nach starken Verlusten verkauft. Im Mai 2003 wurden Holtzbrinck Networks, Weltbild und T-Venture Holding die neuen Bol.com-Eigner. Die Risikokapitalsparte der Deutschen Telekom vollzog 2006 den Ausstieg.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

Frank 1993 27. Apr 2009

Die übernehmen sich doch bei dem Deal!

ARGE 26. Apr 2009

Hat doch keine behauptet, es wurde nur gesagt, dass das Unternehmen profitabel ist, und...


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo)

Der Ring des Schweizer Startups Padrone soll die Maus überflüssig machen.

Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo) Video aufrufen
Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
Begriffe, Architekturen, Produkte
Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
Von George Anadiotis


    Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
    Mac Mini mit eGPU im Test
    Externe Grafik macht den Mini zum Pro

    Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
    2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /