Abo
  • Services:

Lautstärkeregler für einzelne Browsertabs

Apple reicht Patentschrift für Audiokontrolle des Browsers ein

Apple hat eine Patentschrift eingereicht, die eine Lautstärkeregelung für den Webbrowser Safari beschreibt. Damit können lärmende Webseiten gezielt ausgeschaltet werden, ohne dass gleich der ganze Rechner verstummt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die zentrale Lautstärkeregelung im Betriebssystem nutzt dem Anwender nicht viel, wenn er gezielt eine einzelne Tonquelle regulieren will. Mit dem Browser-Lautstärkeregler will Apple hingegen dem Anwender die Möglichkeit einräumen, für jeden einzelnen Browsertab eine individuelle Regelung zu treffen. Im Hintergrund könnte der Nutzer weiter Musik hören, aber von Tönen aus Browserspielen und Werbejingles verschont bleiben.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. TE Connectivity Germany GmbH, Feuchtwangen

Die Position der Lautstärkekontrolle skizzierte Apple in der Patentschrift ebenfalls. Über dem Suchfeld könnten die passenden Symbole eingeblendet und der Regler über das Texteingabefeld bewegt werden. Werden die Einstellungen gespeichert, müssten Anwender die Wahl nur ein einziges Mal treffen und beim nächsten Besuch der Website oder der individuellen Seite nicht nachregeln.

In Opera gibt es bereits eine Einstellung, mit der sämtliche Geräusche von Webseiten abgeschaltet werden können. Benutzer von Internet Explorer, Firefox und Opera sollen mit dem Programm "FlashMute" Töne von Flash-Filmen oder gleich die ganze Browsertonausgabe ausschalten können. Windows Vista bietet eine applikationsbezogene Lautstärkeregelung. Mit der Shareware IndieVolume ist dies auch unter XP möglich.

Eine feinere Steuerung, die auch noch individuelle Einstellungen für einzelne Webseiten speichert, scheint es bislang nicht zu geben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. und 10€ Gutschein dazu erhalten
  2. 39,99€
  3. 64,99€
  4. 69,99€

name 27. Apr 2009

aber nur für flash-inhalte

Bouncy 26. Apr 2009

die zentrale lautstärkeregelung kann wohl auch nicht nur ein einzelner regler, sondern...

MeinKommentar 24. Apr 2009

einfach nur lächerlich!

dont 24. Apr 2009

There are more things in life you don't get

AllesFenster 24. Apr 2009

Genau das umgekehrte ist der Fall! Lies mal Entwickler-Doku. Im Marktführer-OS ist alles...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /