Philips zeigt OLED-Raumbeleuchtung

Interaktive Beleuchtungskonzepte mit flachen Leuchtkörpern

OLED-Displays können nicht nur für Computerbildschirme und Unterhaltungselektronik, sondern auch als Beleuchtungskörper eingesetzt werden. Philips hat eine Reihe von Konzepten vorgestellt, die künftige Lichtobjekte zeigen, die mit dem flachen, selbstleuchtenden Material hergestellt werden können.

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Die ersten OLED-Leuchten (Organic Light-Emitting Diodes) von Philips werden auf der Euroluce International Lighting Fair in Mailand vorgestellt. Die Leuchtkörper fallen fast folienartig aus und erlauben vollkommen neue Gestaltungskonzepte. Beim genaueren Hinsehen bestehen die Prototypen aus relativ kleinen, zusammengesetzten OLED-Displays.

 

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Vier verschiedene Konzepte stellt Philips vor. Dazu zählen Standleuchten, Wand- und Schreibtischlampen sowie Deckenbeleuchtungen. Die weißen OLEDs leuchten allerdings zu schwach, um als einzige Lichtquelle eingesetzt zu werden. Flankiert werden sie deshalb mit LEDs, die auch von Philips stammen.

Alle vorgestellten Leuchten von Philips sind mit Steuerelementen ausgerüstet, die vom üblichen Ein- und Ausschalter abweichen. Die Deckenbeleuchtung in Form eines Lüsters kann zum Beispiel so eingestellt werden, dass sie mehr an die Decke oder nach unten leuchtet. Natürlich ist das Licht auch dimmbar. Die Bedienung erfolgt kontaktlos über Handbewegungen - im Sockel steckt der dafür notwendige Sensor.

Philips zeigt am Rande der Messe außerdem eine experimentelle OLED-Installation für den Rezeptionsbereich von Bürogebäuden und Hotels. Die Lichtwand reagiert auf Personen, die sich ihr nähern. Die OLED-Wand bildet die Personen, die an der Wand entlanglaufen, als Schattenrisse ab.

Bei allen Lampen handelt es sich noch um Prototypen - wann OLED-Lampen in den Handel kommen, verriet Philips noch nicht.

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