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EU-Strafe gegen Intel rückt näher

Entscheidung der EU-Kommission könnte im Mai feststehen

Die EU steht kurz davor, Intel wegen wettberwerbsschädlichen Verhaltens zu bestrafen, meldet das Wall Street Journal. Schon im Mai 2009 könnte die Entscheidung fallen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem Bericht zufolge liegt bereits der Entwurf einer entsprechenden Entscheidung gegen Intel vor, der die Verhängung einer Strafe gegen den Chiphersteller beinhaltet. Es fehle nur noch die endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission, die schon im Mai folgen könnte. Unklar sei zudem, ob sich die EU intern schon auf die Höhe der Strafzahlung geeinigt habe.

Das Kartellverfahren der EU gegen Intel geht auf eine Beschwerde von Intel-Konkurrent AMD aus dem Jahr 2000 zurück. Die EU wirft Intel unter anderem vor, einigen OEMs substanzielle Rabatte gewährt zu haben, wenn diese den Großteil ihrer CPUs bei Intel kaufen, sowie mehrfach OEMs dafür bezahlt zu haben, dass diese ihre auf AMD-Prozessoren basierenden Produkte später oder gar nicht auf den Markt bringen. Zudem soll Intel im Serverbereich strategisch wichtigen Kunden seine Prozessoren im Durchschnitt unterhalb der Kosten verkauft haben.

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Siga 23. Apr 2009

Die Managergehälter sind aufzudecken: Die Strafe ist von denen zu zahlen. Deren Gehälter...

blah blubb 23. Apr 2009

[ ] Du hast kappiert, was Preisdumping ist. [ ] Du hast kappiert, warum das...


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