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Test: Aurora - Fotobearbeitung ohne Regler

Die Fotos können zudem mit Schlagwörtern und Titeln kategorisiert werden. Eine einfache Suchfunktion hilft, in umfangreichen Bildersammlungen die Übersicht zu behalten. Auf Wunsch kopiert Aurora die Fotos außerdem auf Bilderplattformen wie zum Beispiel Flickr.

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Über Amazons Onlinespeicher S3 wird die Bildersammlung gegen Gebühr online gesichert. Dieser Dienst kostet ab 4,95 US-Dollar im Monat und kann direkt über Aurora abonniert werden. Der Vorteil der Lösung ist die externe Speicherung - bei Brand oder Diebstahl sind am gleichen Ort gelagerte Backupmedien oft sinnlos.

Aurora selbst kostet 15,40 Euro und kann in einer Testversion eine Woche lang kostenlos ausprobiert werden.

In einem Kurztest von Golem.de konnte Aurora nicht ganz überzeugen. Zwar sind die einfachen Filter wie die Schwarz-Weiß-Umwandlung, die Schärf- und Farbfilter tadellos, bei der automatischen Schattenaufhellung ("Auto Relight") allerdings schlägt das Programm deutlich über die Stränge. So kommt es zu unschönen Farbmustern in den viel zu stark aufgehellten und damit unnatürlichen Bereichen.

Aurora basiert auf Adobe AIR und arbeitet bei der Berechnung relativ langsam. Die Vorschaubilder, die das übliche Interface mit Reglern ersetzen, sind außerdem zu klein und erlauben zum Beispiel beim Schärfefilter keine ausreichende Beurteilung. So findet sich der Anwender in vielen Undo- und Redo-Prozessen wieder, bis das gewünschte Ergebnis gefunden wurde.

 Test: Aurora - Fotobearbeitung ohne Regler
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yes 23. Apr 2009

Genau :-) Ich kenne das Programm auch noch - war einmal bei einer alten Digicam oder...

kinderkram 23. Apr 2009

keine graduationskurven, etc. ist halt ein kinderspielzeug

Sepps Rache 23. Apr 2009

Gimp... für Anfänger. Sischer datt! ;-)

Anonym 23. Apr 2009

Hallo, ebenso.

asdgfasdfg 23. Apr 2009

bei gimp hab ich auch bei schieberegler-kram ne vorschau. sonderlich schwierig finde ich...


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