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Apple macht trotz Krise Gewinn von 1,21 Milliarden Dollar

Nur der Absatz von Macintosh-Computern gibt nach. Apple hat relativ unbeeindruckt von der wirtschaftlichen Lage seinen Gewinn um 15 Prozent auf 1,21 Milliarden US-Dollar gesteigert. Finanzchef Peter Oppenheimer freute sich über ein weiteres Rekordergebnis.
/ Achim Sawall
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Apple hat trotz Weltwirtschaftskrise in seinem zweiten Finanzquartal 2008/2009 den Gewinn um 15 Prozent auf 1,21 Milliarden US-Dollar gesteigert. Der Hersteller von Computern, Unterhaltungselektronik und Software konnte so die Erwartungen der Analysten übertreffen.

Der Verkauf von iPhones hat sich auf 3,79 Millionen Geräte mehr als verdoppelt. Auch der Verkauf der Mediaplayer iPod stieg weiter um 3 Prozent auf 11 Millionen an, nur der Absatz von Macintosh-Computern gab nach, berichtete das Unternehmen. Mit 2,22 Millionen Mac wurden drei Prozent weniger verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit sank der Umsatz erstmals seit sechs Jahren.

Apple erzielte einen Gewinn von 1,21 Milliarden US-Dollar (1,33 US-Dollar pro Aktie). Der Umsatz stieg um 9 Prozent auf 8,16 Milliarden US-Dollar und lag damit über den Schätzungen der Analysten.

"Wir sind extrem erfreut, den besten Umsatz und Gewinn in einem Nichtweihnachtsquartal in der Firmengeschichte von Apple berichten zu können" , sagte Apple-Finanzchef Peter Oppenheimer. Apples finanzielle Situation sei mit knapp 29 Milliarden US-Dollar an Barmitteln weiterhin äußerst stabil.


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