• IT-Karriere:
  • Services:

Appliance-Baukausten rBuilder 5 erschienen

Kostenlose Version verfügbar

RPath hat eine neue Version des rBuilder veröffentlicht. Damit können Firmen Softwareappliances erstellen - eine Kombination aus einer Anwendung und einer optimierten Linux-Distribution. Der rBuilder 5 ist jetzt auch in einer kostenlosen Variante erhältlich.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version 5 des rBuilder soll einfacher zu bedienen sein. Anbieter rPath verspricht, dass weniger Schritte nötig sind, um eine Appliance zu erstellen. Die Appliances bestehen aus einer Anwendung des Nutzers, die mit rPath' eigener Linux-Distribution kombiniert wird. Der Anwender soll sich um das Betriebssystem letztlich nicht kümmern müssen.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Bonn
  2. W3L AG, Dortmund

Die Appliances können je nach Konfiguration direkt auf der Hardware laufen oder aber auf einem Hypervisor. Cloud-Umgebungen wie Amazon EC2 unterstützt rBuilder ebenfalls als Zielplattform. Laut rPath gibt es beim rBuilder 5 eine neue Bedienoberfläche mit verschiedenen Assistenten, die dabei helfen, eine Appliance zu erstellen. Gegenüber der Vorversion soll so nur noch die Hälfte der Schritte nötig sein.

Der rBuilder enthält ferner eine Managementkonsole, über die sich die Appliances auf die Zielplattform schicken und dort verwalten lassen. Eine Schnittstelle ermöglicht die Integration mit anderen Managementwerkzeugen. Verschiedene Arbeitsschritte, für die zuvor Skripte geschrieben werden mussten, können nun über eine grafische Oberfläche erledigt werden.

RBuilder bietet schon länger eine kostenlose Onlineversion des rBuilder an. Mit der Version 5 steht jetzt auch eine kostenlose Downloadvariante zur Verfügung. Die unterstützt bis zu 20 laufende Systeminstanzen. Gegenüber der Onlineversion wird nicht nur Amazon EC2 als Cloud-Plattform unterstützt. Wer Support und weitere Funktionen braucht, muss rBuilder erwerben. Preise dafür nennt rPath nicht.

Zu den Kunden von rPath zählen unter anderem Zimbra und die Asterisk-Firma Digium. Hinter rPath stehen eine Reihe ehemaliger Red-Hat-Mitarbeiter. Darunter auch Erik Troan, der unter anderem den RPM-Packet-Manager und den Installer Anaconda mitentwickelte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  2. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...
  3. (aktuell u. a. Emtec T700 Lightning > USB-A 1,2m für 8,89€, Emtec T650C Type-C Hub für 36...

Folgen Sie uns
       


Projekt Mare - DLR

Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

Projekt Mare - DLR Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
    Leistungsschutzrecht
    Drei Wörter sollen ...

    Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
    2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
    3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

      •  /