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Deutsche Telekom senkt die Prognosen

Druck durch Landestöchter in Großbritannien, USA und Polen

Die Deutsche Telekom muss wegen Problemen ihrer Auslandstöchter die Prognosen senken. In den USA, Polen und Großbritannien schlägt die Krise durch.

Die Deutsche Telekom hat ihre Prognose für das laufende Jahr 2009 reduziert. Der Bonner Konzern erwartet nun einen Rückgang beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) und beim Free-Cashflow. Das EBITDA könne um 2 bis 4 Prozent fallen, gab das Unternehmen bekannt. Wenn die wirtschaftliche Lage sich weiter verschlechtere, sei ein weiterer EBITDA-Rückgang möglich. Im Februar 2009 hatte Konzernchef René Obermann mit 19,5 Milliarden Euro noch ein Ergebnis auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt. Der Free-Cashflow werde statt bei 7 Milliarden Euro nur bei 6,4 Milliarden Euro liegen, hieß es heute weiter.

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Leicht über Erwartung lag die Telekom insgesamt in Deutschland, sowohl im Festnetz- als auch im Mobilfunkgeschäft. Zudem habe T-Systems ihr Ergebnis verbessern können, so das Unternehmen. Dagegen spürte der Bonner Konzern im Ausland die Weltwirtschaftskrise und den verschärften Wettbewerb insbesondere in den USA, Polen und Großbritannien. Beispielsweise hätten die Roamingumsätze unter der sinkenden Reisetätigkeit gelitten.

Im ersten Quartal 2009 hat die Telekom bei erstmaliger Einbeziehung der griechischen OTE einen Umsatzzuwachs von rund 6 Prozent auf rund 15,9 Milliarden Euro erreicht. Das bereinigte EBITDA stieg um rund 3 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro. Am 7. Mai wird die Telekom ihre endgültigen Quartalszahlen vorlegen.

Der Vorstand habe ein Maßnahmenpaket initiiert, um auf die Entwicklung im Ausland zu reagieren. In den USA werde das 3G-Netz weiter deutlich ausgebaut und das Angebot an 3G-fähigen Endgeräten erweitert. Zur Reduzierung der Roamingentgelte werde der Überbau des eigenen 2G-Netzes weiter vorangetrieben, hieß es weiter. Marketingausgaben und Reisekosten sollen deutlich gesenkt, die Löhne und Gehälter eingefroren werden.

Bei T-Mobile UK soll ein neues Managementteam eine strikte Kostenkontrolle in der Verwaltung, der Werbung und der Technik durchsetzen. In Polen kappt die Telekom die Werbeausgaben für die Neukundengewinnung und die Kundenbindung. Investitionen werden über längere Zeiträume gestreckt.


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monkman2112 21. Apr 2009

kt

rechtso 21. Apr 2009

Was regt ihr euch auf? Von mir aus können Kinderp. Seiten und Rechtsextremistische Seiten...

Pingponguin 21. Apr 2009

Es gibt auch eine Deflation. Beides ist besser als gar keine Flation.

drtux 21. Apr 2009

wirklich kein text

Siga 21. Apr 2009

Es ist also ab heute (und eigentlich schon länger) klar, das man von der T-Com zu 99...



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