IBM kann Gewinn fast auf Vorjahresniveau halten

Palmisano will weitere Übernahmechancen nutzen

IBM hat im ersten Quartal den Gewinn mit 2,3 Milliarden US-Dollar fast konstant halten können. Konzernchef Samuel J. Palmisano kündigte an, weitere Möglichkeiten zu Übernahmen zu nutzen.

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Der IT-Konzern IBM hat im ersten Quartal 2009 einen Gewinnrückgang um 1 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar (1,70 Dollar pro Aktie) verzeichnet. Der Umsatz sank um 11 Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Beim Gewinn hatten die Analysten an der Wall Street mit 1,66 Dollar pro Aktie 4 Cent weniger erwartet. Der Umsatz sank dagegen stärker als prognostiziert: Die Börsenexperten wollten 22,51 Milliarden US-Dollar sehen.

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"IBM hat sich weiter in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gut behauptet", sagte Konzernchef Samuel J. Palmisano. Das habe an der langfristigen strategischen Ausrichtung mit der Verlagerung auf Software und Services gelegen. IBM sei "gut positioniert" und weiter bereit, dass Beste aus Möglichkeiten, die entstünden, zu machen. Palmisano hatte schon früher erklärt, die Weltwirtschaftskrise zu Übernahmen nutzen zu wollen.

Heute kaufte Oracle für rund 7,4 Milliarden US-Dollar überraschend Sun Microsystems. Sun hatte Medienberichten zufolge zuletzt mit IBM verhandelt, die Gespräche waren aber gescheitert.

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