Abo
  • Services:

Alcatel-Lucent: Kurzzeitig mehr Bandbreite für ein paar Cent

Netzwerkausrüster will Aufpreis für spezielle Quality of Services

Besonders schnelle oder speziell gesicherte Internetverbindungen sollen künftig gegen eine geringe Gebühr sofort verfügbar sein. Diese Form des Quality of Service (QoS) schlägt Ben Verwaayen, Chef des Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, vor.

Artikel veröffentlicht am ,

Internetnutzer sollten für kurzfristig verfügbare höhere Datensicherheit oder Bandbreite im Internet ein paar Cent zusätzlich zahlen. "Für bestimmte Datentransfers wechsele ich auf die Überholspur der Datenautobahn und zahle dafür ein paar Cent mehr. Dann lohnt sich die Investition in neue Infrastruktur für die Telekommunikationsgesellschaften auch. Der Kunde sollte solche Wahlmöglichkeiten bekommen", sagte Ben Verwaayen, Chef des Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, der Wirtschaftswoche.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, München
  2. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch

Auch extra gesicherte Transaktion im Onlinebanking sollen so angeboten werden. "Würden Sie nicht zwei Cent mehr etwa für die Onlinebuchung einer Reise bezahlen, wenn es Garantien gäbe, dass Ihre Kreditkartendaten nicht in falsche Hände geraten? Natürlich würden Sie das tun", so Verwaayen. Es gebe Milliarden solcher Transaktionen im Internet. Wenn die Kunden jedes Mal zwei Cent für zusätzlichen Schutz bezahlen, entstünde ein neues Geschäftsmodell, und die Milliardeninvestition in neue Infrastruktur machten sich schnell bezahlt, so der Manager, der damit auf mehr Aufträge der Netzwerkbetreiber hofft.

Der Kunde sollte sich dabei jedes Mal neu entscheiden können, ob er die Dienstgüte nutzen will. "Bei der einen Transaktion kaufe ich eine Sicherheitsvorkehrung. Bei der nächsten verzichte ich wieder darauf." Der Kunde solle die Möglichkeit bekommen, dies zu entscheiden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

Thorsten_ 20. Apr 2009

Hallo zusammen, die Interneanbieter träumen seit langem davon, einen roten Knopf im...

CoolBlue81 20. Apr 2009

Rainer hats korrekt verstanden! Internet ist wie alles im Leben, wo es um Leerlaufzeiten...

derBeobachter 20. Apr 2009

Die Herrschaften wollen halt Abkassieren indem man andere im Internet benachteiligt. Der...

ja der spinnt... 20. Apr 2009

Der will nur Kohle machen und redet Mist!

Kreditkartenzahler 19. Apr 2009

Hat der gute Mann auch schon mal daran gedacht, dass nicht die Übermittlung der Daten das...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

    •  /