Drei neue Navigationsgeräte von Becker vorgestellt

Z204 und Z205 kommen mit OneShot Sprachsteuerung

Becker hat auf der Kölner Messe Car & Sound 2009 drei neue GPS-Navigationsgeräte für das Auto vorgestellt, von denen zwei eine verbesserte Sprachsteuerung bieten. Dabei bleibt Becker aber hinter dem zurück, was Navigon mit Professional Voice Command bereits bietet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die OneShot Sprachsteuerung integriert Becker in die beiden Neuvorstellungen Z204 und Z205. Der Nutzer kann ein Fahrziel am Stück mit Straße und Ort ansagen, das Gerät soll das fehlerfrei erkennen. Ganze Sätze verarbeitet das Gerät aber nicht. Hier geht Navigon mit Professional Voice Command bereits einen Schritt weiter. Der Nutzer kann normale Sätze sprechen und das System filtert die relevanten Passagen heraus. Die beiden Becker-Geräte verwenden verschiedene Filter, um Umgebungsgeräusche auszublenden und so die Zuverlässigkeit der Spracherkennung zu verbessern. Wie gewohnt kann das Ziel ansonsten über den Bildschirm eingegeben oder aufgerufen werden.

Stellenmarkt
  1. Referent (m/w/d) Akademische Weiterbildung Schwerpunkt Studiengang-Management
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
  2. IT Inhouse Consultant (m/w/d) SAP MII
    DAW SE, Ober-Ramstadt bei Darmstadt
Detailsuche

Parallel zu den beiden neuen Geräten hat Becker auch das Modell Z203 vorgestellt, dem die optimierte Sprachsteuerung fehlt. Ansonsten bieten die drei Geräte die gleichen Kernfunktionen. So bieten die drei Neulinge eine optimierte Stauumfahrung mit Hilfe von Traffic Patterns, die von Navteq geliefert werden. Diese historischen Verkehrsflussdaten werden bei der Routenberechnung nach Wochentag und Tageszeit berücksichtigt, um Strecken mit hoher Stauwahrscheinlichkeit zu meiden. Die Modelle Z203 und Z204 sind außerdem mit TMC bestückt, während im Z205 sogar TMC Pro zum Einsatz kommt, um besser auf Verkehrsbehinderungen reagieren zu können.

Für die neuen Modelle hat Becker die POIs aufgestockt, um den Nutzer auch zu Tankstellen mit Bio- oder Gaskraftstoff, Campingplätzen sowie Hotels zu lotsen. Die drei Geräte werden vorinstalliert mit Kartendaten von 42 europäischen Ländern ausgeliefert, die alle im 4 GByte großen internen Speicher Platz finden. Alternativ dazu steht ein Micro-SD-Card-Steckplatz zur Verfügung. Die Kartendaten lassen sich in 3D-Darstellung, mit 3D-Gebäuden oder 3D-Landschaftsansichten anzeigen. Zudem stehen ein Splitscreen, ein Fahrspurassistent, Text-to-Speech sowie Bluetooth-Unterstützung zur Verfügung.

Im Mai 2009 will Becker die neuen Modelle auf den Markt bringen. Das Z203 wird dann 280 Euro kosten, das Z204 gibt es für 300 Euro und der Preis für das Z205 liegt bei 330 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kawasaki 10. Dez 2009

Betr. Becker Traffic Assist 7914. Die Routenfindung dauert zu lange.Nach ca 1,5 Jahren...

hobsy 20. Apr 2009

Mein Kollege hat das Z201, da sag ich doch sch...ade dass das nicht mehr Navigon ist. Das...

dada 17. Apr 2009

Zunächst einmal kann jedes TMC-Pro Gerät auch "normales" TMC verarbeiten, man hat also...

sirioso 17. Apr 2009

Muss man bei der OneShot-Technik jetzt vorher mit auf das Navigerät schiessen oder langt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Love, Death + Robots 3
Mal spannend, mal tragisch, mal gelungen, mal nicht so

Die abwechslungsreichste Science-Fiction-Serie unserer Zeit ist wieder da - mit acht neuen Folgen der von David Fincher produzierten Anthologie-Reihe.
Von Peter Osteried

Love, Death + Robots 3: Mal spannend, mal tragisch, mal gelungen, mal nicht so
Artikel
  1. Delfast Top 3.0: Ukrainische Armee setzt E-Motorräder zur Panzerjagd ein
    Delfast Top 3.0
    Ukrainische Armee setzt E-Motorräder zur Panzerjagd ein

    Ukrainische Infanteristen nutzen E-Motorräder, um leise und schnell zum Einsatz zu gelangen und die Panzerabwehrlenkwaffe NLAW zu transportieren.

  2. Überwachung: Polizei setzt Handy-Erkennungskamera gegen Autofahrer ein
    Überwachung
    Polizei setzt Handy-Erkennungskamera gegen Autofahrer ein

    In Rheinland-Pfalz werden Handynutzer am Steuer eines Autos automatisch erkannt. Dazu wird das System Monocam aus den Niederlanden genutzt.

  3. Missbrauchs-Vorwürfe: SpaceX zahlte 250.000 US-Dollar Abfindung
    Missbrauchs-Vorwürfe
    SpaceX zahlte 250.000 US-Dollar Abfindung

    Elon Musk soll einer Flugbegleiterin Geld für Sex angeboten haben. SpaceX zahlte für eine Geheimhaltungsvereinbarung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 günstig wie nie: 614€ • Ryzen 9 5900X 398€ • Top-Laptops zu Tiefpreisen • Edifier Lautsprecher 129€ • Kingston SSD 2TB günstig wie nie: 129,90€ • Samsung Soundbar + Subwoofer günstig wie nie: 228,52€ [Werbung]
    •  /